Dehlingen ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand ) im Département Bas-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass).

Lage Dehlingen liegt im Norden des Krummen Elsass, am Übergang zum Bitscher Land.

Die Nachbargemeinden sind Butten im Osten, Lorentzen im Süden, Vœllerdingen im Südwesten, Oermingen und Kalhausen im Nordwesten, Schmittviller im Norden und Rahlingen im Nordosten. Somit grenzt Dehlingen im Norden und im Nordosten an das Département Moselle.

Geschichte Dehlingen wurde 737 in einer Schenkungsurkunde zugunsten der Abtei Weißenburg erstmals erwähnt.

Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gehörte Dehlingen als Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich und war dem Kreis Zabern im Bezirk Unterelsaß zugeordnet.

Bevölkerungsentwicklung Jahr 1910 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2017 Einwohner 535 404 8405 378 340 356 388 386 360

Sehenswürdigkeiten Lutherische Kirche Saint-Martin Gallo-römische Ausgrabungsstätte Gurtelbach Museum Jüdischer Friedhof mini|Jüdischer Friedhof

Persönlichkeiten Gerda Matejka-Felden (1901–1984), österreichische Malerin und Kunstpädagogin

Literatur Le Patrimoine des Communes du Bas-Rhin. Flohic Editions, Band 2, Charenton-le-Pont 1999, ISBN 2-84234-055-8, S. 1067–1068.

Weblinks

Webpräsenz der Communauté de communes d’Alsace Bossue (französisch)

Einzelnachweise

Kategorie:Ort in Grand Est

Kategorie:Ersterwähnung 737