mini|Gilles Tschudi in PhonY, 2018 Gilles Tschudi (* 6. März 1957 in Basel) ist ein Schweizer Schauspieler und Theaterregisseur.
Leben Gilles Tschudi, Sohn einer Mutter aus Neuenburgwww.bernerzeitung.ch: Eine neue Soap für Gilles Tschudi. in der Romandie, wuchs zusammen mit seinem älteren Bruder zweisprachig (deutsch und vor allem französisch) in Bottmingen im Kanton Basel-Landschaftauf gilles Tschudi: «Ich bin auch böse und gemein, aber nicht nur», auf: www.beobachter.chPersönlich: Mit Anita Fetz & Gilles Tschudi. auf. Er besuchte die Schauspielakademie Zürich und ist seit den 1970er Jahren als Theaterschauspieler und -regisseur und seit den 1990er Jahren auch als Filmschauspieler engagiert, sowohl im deutsch- wie auch im französischsprachigen Raum. Von 1993 bis 1998 war er Mitglied des Ensembles des Theaters am Neumarkt in Zürich.
Einem grösseren Schweizer Publikum bekannt wurde Tschudi durch seine Rolle als Bösewicht Michael Frick in der Fernsehsoap Lüthi und Blanc (1999–2007) und durch seine Verkörperung des UBS-Chefs Marcel Ospel in Grounding – Die letzten Tage der Swissair (2006). 2007 spielte er in der Musicalfassung des Jugendromanklassikers Die schwarzen Brüder die Rolle des Menschenhändlers Antonio Luini. Gilles Tschudi engagiert sich für die Schweizer Kultur und ist im Patronatskomitee von ART-TV, dem Schweizer Kulturfernsehen im Netz.
Gilles Tschudi ist geschieden, Vater von drei erwachsenen Söhnen (darunter der Schauspieler Raphaël TschudiSimone Matthieu: Tiefer Respekt vor der Legende. und der Fussballschiedsrichter Lionel Tschudiblick.ch) und lebt in Zürich wie auch im Jura.Gilles Tschudi «Ich bin auch böse und gemein, aber nicht nur» Artikel im Beobachter 5/2010, 3. Juni 2010, abgerufen am 19. November 2014
Filmografie Kinofilme 1998: F. est un salaud 1998: Frau Rettich, die Czerni und ich 2002: Die Freundin der Friseuse (Les petites couleurs) 2004: Lilo & Fredi 2004: Kein Feuer im Winter 2006: Grounding – Die letzten Tage der Swissair 2007: Max & Co. (Sprecherrolle) 2008: Tandoori Love 2009: Cargo 2011: Romeos 2013: Tempo Girl 2014: Die Wolken von Sils Maria (Sils Maria) 2020: PhonY (in Produktion) 2020: Der Wolf ist tot
Fernsehproduktionen 2003: Mein Name ist Bach 2004: Lücken im Gesetz 1999–2007: Lüthi und Blanc (Fernsehserie) 2005: Hunkeler und Tod einer Ärztin («Hunkeler-Krimi») 2006: Hunkeler und das Paar im Kahn («Hunkeler-Krimi») 2007: Hunkeler macht Sachen («Hunkeler-Krimi») 2008: Tag und Nacht 2009: Frühling im Herbst 2009: Hunkeler und der Fall Livius («Hunkeler-Krimi») 2010: Der Polizistinnenmörder (Tatort-Episode) 2011: Silberkiesel – Hunkeler tritt ab («Hunkeler-Krimi») 2012: Hunkeler und die Augen des Ödipus («Hunkeler-Krimi») 2012: Der Teufel von Mailand 2013: Die Schweizer (Teil 3: «Guillaume-Henri Dufour – Der General, der die Schweiz rettete») 2018: Der Bestatter (Fernsehserie) 2021: Dr Stoerefried (Soap) 2025: Die Beschatter: Die Überraschungsparty (Fernsehserie) 2025: Maloney: Ein Anwalt kommt selten allein (Fernsehserie)
Literatur
Weblinks
Gilles Tschudi bei swissfilms.ch Persönliche Website
Einzelnachweise
Kategorie:Filmschauspieler Kategorie:Theaterschauspieler Kategorie:Theaterregisseur Kategorie:Träger des Schweizer Filmpreises Gilles Kategorie:Schweizer Kategorie:Geboren 1957 Kategorie:Mann