Yendri ist das Solo-Projekt der Hamburgerin Nina Cording (* im November 1977 in Hildesheim). Ihre Wurzeln liegen im Techno-/House-Bereich und der elektronischen Popmusik der 1980er Jahre. Die Bandbreite der Musik von Yendri umspannt einen Bogen von ruhigem Electropop bis zu tanzbarem Elektro mit Techno-, Electrofunk-, House- und Electronica-Anleihen.
Geschichte Bekannt wurde das Projekt, neben der eigenen Musik und den daraus entstandenen Clubhits, auch durch viele Remixe von Liedern anderer Gruppen, wie L’Âme Immortelle, Perfidious Words, :wumpscut: (Rudy Ratzinger zählt Yendri zudem zu seinen musikalischen Favoriten), Goteki, Aiboforcen oder Cesium137.
Zwar kreiert Yendri in erster Linie Musik, zusätzlich erschafft sie unter diesem Namen auch Gemälde und Fotografie.
Diskografie Alben 1999: Inhaliere meine Seele und stirb (Matrix Cube) 2000: Breakdown of Reality (Matrix Cube) 2002: Dangerous Thought (Matrix Cube) 2002: Survive the Cold Eternity (als Lillith) 2003: Fluch und Segen (Matrix Cube) 2006: Playdoll (Mental Ulcer Forges) 2007: Malfunction (Mental Ulcer Forges) 2008: Dreams of an Undead Girl (Mental Ulcer Forges) 2009: Broken World (Mental Ulcer Forges) 2010: Destination Oblivion (Mental Ulcer Forges) 2011: Bitter (Audiomagnet)
EPs 2011: Cherry Blossoms & Samegame EP (Audiomagnet)
Weblinks
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Kategorie:Elektro-Projekt Kategorie:Deutsche Band