Christa-Maria Zimmermann (* 1943 in Wels, Oberösterreich) ist eine Autorin, die mit Kriminalromanen bekannt wurde. Heute schreibt sie historische Kinder- und Jugendbücher.

Leben Christa-Maria Zimmermann wurde im oberösterreichischen Wels geboren. Ihr Lieblingsspielplatz in der Kindheit war die Kaiserswerther Burgruine (bei Düsseldorf). Schon damals interessierte sie sich für Geschichte, was sie später auch studierte – mit Kunstgeschichte als Hauptfach. Während der Schulzeit schrieb sie bereits kleine Beiträge für eine Düsseldorfer Zeitung und arbeitete dort während der Semesterferien, zunächst als Volontärin, schließlich als Redakteurin. Sie bekam vier Kinder, drei Mädchen und einen Jungen. Deshalb gab sie ihren Beruf als Redakteurin auf, nicht aber das Schreiben: Ab 1977 entstanden fast 20 Bücher.

Auszeichnungen

Am 18. November 2005 erhielt Christa-Maria Zimmermann für ihren Roman Hundert Tage bis Lhasa den Friedrich-Gerstäcker-Preis für Jugendliteratur.

Werke Geh mit durch Düsseldorf, 1977 Die Marktstrasse, 1981 Die gekaufte Braut, 1995 Das Gespenst in der Burgruine, 1997 Und sie tat, als ob sie schlief, 1998 Die Nacht, als die Titanic sank, 1998 Brüderlein fein, 2000 Die letzte Fahrt der Hindenburg, 2000 Gefangen im Packeis, 2000 Das Amulett des Pharaos,2001 Das Mädchen vom roten Fluss, 2003 Die Straße zwischen den Welten, 2003 Hundert Tage bis Lhasa, 2004 Hexentanz (Buch), 2005 Das Gold des Columbus, 2006 Der Königsraub am Rhein, 2010

Adaptionen

Hörspiele Christa-Maria Zimmermann: Gefangen im Packeis. Sprecher: Uwe Friedrichsen, Dietmar Mues, Christian Redl, Fritz Fenne, Der Hörverlag, 2005, ISBN 3-89940-595-1.

Weblinks

Christa-Maria Zimmermann bei Random House

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