Kameyama (, -shi; wörtlich: Schildkrötenberg) ist eine Stadt in der japanischen Präfektur Mie. Die Stadt ist berühmt für Rōsoku (Kerzen).

Geschichte Kameyama ist eine alte Burgstadt, in der zuletzt die Ishikawa mit einem Einkommen von 60.000 Koku residierten. Die Burg Kameyama, die noch auf dem Holzschnitt von Hiroshige zu sehen ist, ist noch in Resten erhalten.

Kameyama sowie die am 11. November 2005 eingemeindeten Orte Seki (, -chō) und Sakashita (, -mura) waren während der Edo-Zeit Poststationen ( Shukuba-machi) der Tōkaidō.

Verkehr links|miniatur|Hiroshige: Kameyama, Farbholzschnitt von Hiroshige in der Serie Die 53 Stationen des Tōkaidō (Hoeidō-Ausgabe), um 1835

Straße: Nationalstraße 1, Richtung Tokio oder Kyōto Tōkaidō Zug: JR Central/JR West Kansai-Hauptlinie JR Kisei-Hauptlinie

Wirtschaft Sharp mini|180px|links|Stele für Iinuma vor der Burg

Söhne und Töchter der Stadt Iinuma Yokusai (1782–1865), Arzt und Naturforscher Teinosuke Kinugasa (1896–1982), Filmregisseur Hattori Shirō (1908–1995), Linguist Nakamura Shinya (* 1926), Bildhauer

Angrenzende Städte und Gemeinden Präfektur Mie Tsu Suzuka Iga Präfektur Shiga Kōka

Städtepartnerschaften Gose, Japan, seit 1998 Habikino, Japan, seit 1998

Weblinks

miniatur|links|Rathaus von Kameyama miniatur|links|Tōkaidō in Seki mini|JR Kameyama-station

Kategorie:Ort in der Präfektur Mie