Kōka (jap. , -shi) ist eine Stadt in der Präfektur Shiga in Japan.
Geschichte Von Januar bis zum Mai 745 befand sich der Sitz des Kaisers im Palast Shigaraki und damit die Hauptstadt Japans im heutigen Stadtteil Shigaraki-machi, bevor sie nach Heijō-kyō zurückverlegt wurde.
Die Stadt (Machi) Kōka () entstand am 1. April 1955 aus dem Zusammenschluss der Mura Aburahi (, -mura), Ōhara (, -mura) und Sayama (, -mura) im Kōka-gun.
Die Shi Kōka entstand am 1. Oktober 2004 aus dem Zusammenschluss der Gemeinden Kōka, Kōnan (, -chō), Minakuchi (, -chō), Shigaraki (, -chō) und Tsuchiyama (, -chō) im selben Gun.
Minakuchi und Tsuchiyama waren Poststationen ( Shukuba-machi) der Tōkaidō während der Edo-Zeit.
Sehenswürdigkeiten mini|links|Schrein beim Shigaraki-gū Ruinen des Palasts Shigaraki (, Shigaraki-gū-shi bzw. Shigaraki no miya ato)
Verkehr Straße: Nationalstraße 1, nach Tokio oder Osaka Nationalstraßen 307, 422, 477 Zug: JR Kusatsu-Linie, nach Iga oder Kusatsu Ōmi Tetsudō Hauptlinie, nach Maibara Shigaraki Kōgen Tetsudō Shigaraki-Linie (verkehrt nur innerstädtisch)
Söhne und Töchter der Stadt Bōjō Toshiaya (1847–1906), Offizier und Politiker Masateru Yugami (* 1993), Diskuswerfer Masaya Okugawa (* 1996), Fußballspieler
Angrenzende Städte und Gemeinden
Ōtsu Konan Rittō Yasu Higashiōmi Yokkaichi Kameyama Suzuka Iga
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Kategorie:Ort in der Präfektur Shiga