Der Heinrich-Wolgast-Preis wurde 1986 vom Bildungs- und Förderungswerk (BFW) der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) im DGB e. V. gestiftet, um die Darstellung der Arbeitswelt in der Kinder- und Jugendliteratur zu fördern. Der im Gedenken an den Reformpädagogen Heinrich Wolgast gestiftete Literaturpreis wurde zwischen 1986 und 2011 alle drei Jahre von der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM) der GEW verliehen und war mit 4000 Euro dotiert. Seit dem Jahr 2013 wird er alle zwei Jahre verliehen und ist mit 2000 Euro dotiert.
Preisträger 2023: Eva Müller, Scheiblettenkind, Suhrkamp Verlag 2021: Christoph Scheuring, Sturm, Magellan Verlag 2019: Wolfgang Korn, Lauf um dein Leben, Hanser Verlag 2017: Martin Petersen, Exit Sugartown 2015: Ronan de Calan, Donatien Mary, Das Gespenst des Karl Marx, Diaphanes Verlag 2013: Sharon Rentta, Doktor Tobis Tierklinik – Ein Tag im Krankenhaus 2011: TRICKBOXX des Kinderkanals KI.KA 2008: Gabriele Beyerlein, In Berlin vielleicht 2005: Thomas Ahrens, Der Ball ist rund – ein Globalisierungskrimi (Theaterstück) 2002: Virginia Euwer Wolff, Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, mach Limonade draus 1999: Gudrun Pausewang, Hörst du den Fluß, Elin? 1996: Susanne Sterzenbach, Alles im Kasten 1993: Andreas Lettau, Glücksrausch 1990: Monika Pelz, Reif für die Insel 1988: Sven Wernström, Knechte. Malin von Hejpytten 1986: Klas Ewert Everwyn, Achtung Baustelle!
Weblinks Heinrich-Wolgast-Preis der GEW
Kategorie:Literaturpreis (Deutschland) Kategorie:Erstverleihung 1986 Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur