thumb|Andreas Alois Ankwicz von Skarbek-Poslawice, Lithographie von Franz Eybl, 1834 Andreas Alois Ankwicz von Skarbek-Poslawice (auch: Andreas Alois Skarbek Ankvicz von Poslavice; polnisch: Andrzej Alojzy Ankwicz; tschechisch: Ondřej Alois Ankwicz ze Skarbek-Poslawice; * 22. Juni 1777 in Krakau; † 26. März 1838) war Erzbischof von Lemberg und von Prag.
Leben Andreas Alois Ankwicz studierte in Krakau und Wien und wurde am 2. September 1810 zum Priester geweiht. Danach war er Kanoniker in Olmütz, wo er zum Rektor des Priesterseminars und der theologischen Fakultät berufen wurde.
Am 25. März 1815 wurde Andreas Alois Ankwicz zum Erzbischof von Lemberg nominiert und am 15. August desselben Jahres durch den Olmützer Erzbischof Maria Thaddäus von Trautmannsdorff geweiht. Er unterstützte die Politik der Habsburger und wurde 1817 von Kaiser Franz II. zum Primas von Galizien ernannt.
Am 30. September 1833 erfolgte die Versetzung auf den Prager Erzbischofsstuhl.
Literatur
(mit abweichendem Geburtsjahr und Namen)
Weblinks
Kategorie:Erzbischof von Prag Kategorie:Erzbischof von Lemberg (lateinisch) Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (19. Jahrhundert) Kategorie:Rektor (Nationale Iwan-Franko-Universität Lwiw) Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804) Kategorie:Person (Kaisertum Österreich) Kategorie:Geboren 1777 Kategorie:Gestorben 1838 Kategorie:Mann