Kōnosu (, -shi, dt. „Gänsenest“) ist eine Stadt im Zentrum der japanischen Präfektur Saitama.

Geographie Kōnosu liegt nördlich von Saitama und Kitamoto und südlich von Kumagaya.

Der Arakawa durchfließt die Stadt von Norden nach Süden. Kōnosu liegt auf der Ōmiya-Hochebene.

Geschichte Kōnosu war eine Poststation ( Shukuba-machi) der Nakasendō während der Edo-Zeit.

Kōnosu erhielt am 30. September 1954 mit der Eingemeindung des Dorfes Jōkō (, -mura) im Landkreis Kitaadachi das Stadtrecht. In neuster Zeit entwickelte sich Kōnosu zu einer Satellitenstadt Tokios mit einer Reihe von Industrien.

Sehenswürdigkeiten Kirschblüten-Fest Hina-ningyō-Museum.

Verkehr Straße: Nationalstraße 17, nach Tokio oder Niigata Nakasendō Zug: JR Takasaki-Linie, Bahnhof Kōnosu, Kita-Kōnosu und Fukiage nach Ueno oder Takasaki

Söhne und Töchter der Stadt Shōta Kikuchi (* 1993), Fußballspieler Kazue Kineri (* 1973), Skeletonpilotin Naomichi Marufuji (* 1979), Wrestler

Angrenzende Städte und Gemeinden Gyōda Kumagaya Kitamoto Okegawa Yoshimi Kazo Kuki

Städtepartnerschaften Kaneyama, Japan, seit 2006

Literatur S. Noma (Hrsg.): Kōnosu. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S. 826.

Weblinks

mini|links|Rathaus von Kōnosu

Kategorie:Ort in der Präfektur Saitama