Waisenegg ist eine ehemalige Gemeinde mit 1069 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2016) in der Marktgemeinde Birkfeld im Bezirk Weiz, Steiermark. Im Rahmen der steiermärkischen GemeindestrukturreformSteiermärkische Gemeindestrukturreform. ist sie seit 2015 mit den Nachbargemeinden Gschaid bei Birkfeld, Haslau bei Birkfeld, Birkfeld und Waisenegg zusammengeschlossen.Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 13. Juni 2013 über die Vereinigung der Marktgemeinde Birkfeld und der Gemeinden Gschaid bei Birkfeld, Haslau bei Birkfeld, Koglhof und Waisenegg, alle politischer Bezirk Weiz. Steiermärkisches Landesgesetzblatt Nr. 62/2013, 20. Stück, , S. 332. Die neue Marktgemeinde führt den Namen „Birkfeld“ weiter.
Geografie
Waisenegg liegt im Oststeirischen Hügelland in den Fischbacher Alpen, nordwestlich von Birkfeld.
Gliederung Das Gemeindegebiet umfasste folgende zwei Katastralgemeinden und gleichnamigen Ortschaften (Einwohner Stand , Fläche Stand ): Piregg ( Ew., ) Waisenegg ( Ew., )
Geschichte Das Urbar des Bischofs von Seckau erwähnt 1295 erstmals Wessenekke. Im Zehentbuch von 1389 wird dann auch Pirchek erwähnt. 1968 erfolgte die Vereinigung der 1850 gegründeten Gemeinden Waisenegg und Piregg. Im Jahre 2015 bestand die Gemeinde bereits 165 Jahre, bevor sie im Rahmen der steiermärkischen GemeindestrukturreformSteiermärkische Gemeindestrukturreform. mit den Nachbargemeinden Gschaid bei Birkfeld, Haslau bei Birkfeld, Koglhof und Birkfeld zusammengeschlossen wurde.Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 13. Juni 2013 über die Vereinigung der Marktgemeinde Birkfeld und der Gemeinden Gschaid bei Birkfeld, Haslau bei Birkfeld, Koglhof und Waisenegg, alle politischer Bezirk Weiz. Steiermärkisches Landesgesetzblatt Nr. 62/2013, 20. Stück, . S. 332. Die neue Marktgemeinde führt den Namen „Birkfeld“ weiter.
Politik Letzter Bürgermeister der Gemeinde war Franz Tiefengraber. Der Gemeinderat setzte sich nach den Wahlen von 2010 wie folgt zusammen: 12 ÖVP, 2 SPÖ, 1 FPÖ.
Wappen links|60px Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. Oktober 1982.Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs 33, 1983, S. 39
Blasonierung: „Ein roter Schild mit goldenen Körnern besät und über das Feld einen goldenen Rost, Zeichen des Hl. Laurentius, gelegt“
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Persönlichkeiten Ehrenbürger 1976: Franz Höller, HeimatdichterNeues Land, Nr. 1 (4. Jänner 1976), S. 5.
Einzelnachweise
Weblinks
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