Welschingen ist der größte Stadtteil von Engen im baden-württembergischen Landkreis Konstanz.
Lage und Verkehrsanbindung mini|500px|Ansicht von Welschingen Welschingen liegt an der Westseite des Hohenhewen, südlich des Kernortes Engen an den Landesstraßen 190 und 191. Westlich verläuft die Bundesstraße 314 und östlich die Bundesautobahn 81. Am nördlichen Ortsende liegt der Haltepunkt Welschingen-Neuhausen an der Schwarzwaldbahn, der vom Seehas bedient wird.
Der tiefstgelegene Punkt der Gemeinde Engen mit liegt auf der Gemarkung des Ortes.
In der näheren Umgebung liegen die Naturschutzgebiete Binninger Ried, Hohenhewen und Schoren (siehe Liste der Naturschutzgebiete im Landkreis Konstanz).
Geschichte Der Ort geht auf die alemannische Siedlungszeit zurück. Er wird erstmals 752 in einer Urkunde des Klosters St. Gallen genannt. Eine Burg Welschingen wird 1337 erwähnt.
Welschingen wurde am 1. Januar 1975 nach Engen eingemeindet. mini|hochkant|Kirche St. Jakob
Sehenswürdigkeiten denkmalgeschützte Kirche St. Jakob
Söhne des Ortes Alfred Wikenhauser (1883–1960), katholischer Theologe und Professor Paul Wescher (1896–1974), Kunsthistoriker, Kunsthändler und Museumsdirektor Ermin Hohlwegler (1900–1970), Gewerkschafter und Politiker (SPD)
Siehe auch Ruine Hohenhewen Engen#Bauwerke (letzter Absatz)
Literatur Karl Müller (Herausgeber): Engen im Hegau. Engen 1999, ISBN 3-00-002415-8, S. 33.
Weblinks
Welschingen auf der Website der Stadt Engen
Einzelnachweise
Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Konstanz) Kategorie:Ort im Landkreis Konstanz Kategorie:Stadtteil von Engen Kategorie:Ort im Hegau Kategorie:Ersterwähnung 752 Kategorie:Gemeindeauflösung 1975