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Der Waldbrölbach ist ein etwa zwanzig Kilometer langer, linker Nebenfluss der Bröl im südwestlichen Nordrhein-Westfalen.

Geographie Verlauf Der Waldbrölbach entspringt bei Waldbröl in der „Bocksheide“ auf einer Höhe . Zwischen Ziegenhardt und der Kreisgrenze zum Rhein-Sieg-Kreis bildet er die Gemeindegrenze zwischen Waldbröl und Nümbrecht. Er mündet in der Bröltalgemeinde Ruppichteroth bei Bröleck in den Sieg-Zufluss Bröl.

Durch sein Tal führte früher die Bröltalbahn, heute die Bundesstraße 478.

Einzugsgebiet Sein Einzugsgebiet ist 63 km² groß und wird über Bröl, Sieg und Rhein in die Nordsee entwässert.

Zuflüsse Größter Zufluss ist der Harscheider Bach. Weitere Zuflüsse bei Schönenberg sind der Hover Bach und der Bornscheider Bach.

Hahner Bach (rechts), 1,8 km Benzinger Siefen (links), 1,2 km Bohlenbergener-Bach (rechts), 1,7 km Ruher Siefen (links), 1,0 km Karrsiefen (links), 1,0 km Hoffsiefen (rechts), 1,3 km Bleisiefen (rechts), 0,7 km Brucher-Bach (links), 1,4 km HülbachBezeichnung nach dem Hülbachweg (rechts), 0,3 km Mammichssiefen (links), 1,5 km Tiefer Siefen (rechts), 0,2 km Parksbach (rechts), 1,9 km Bladersbacher Bach (links), 3,0 km Gösgessiefen (rechts), 0,8 km Nothbusch Siefen (rechts), 0,6 km Ostensiefen (links), 0,5 km Langenbach (rechts), 1,8 km Rottlandsiefen (links), 0,7 km Harscheider Bach (rechts), 8,0 km Auelsbach (links), 1,2 km Limbach (rechts), 1,3 km Vilkerbach (links), 2,8 km Dehrenbach (rechts), 2,7 km Ifanger Bach (links), 3,1 km Lenger Siefen (rechts), 1,0 km Bonnenbach (links), 0,3 km Kesselscheider Bach (links), 3,2 km Kammericher Bach (links), 0,8 km Höver Bach (rechts), 5,0 km Bornscheider Bach (links), 3,6 km

Weblinks Wiederbelebung von Lachslaichgewässern das PROjekt Bröl Naturschutzgebiet Bröl, Waldbrölbach und südlich angrenzende Waldbestände des mittleren Bröltales auf „rhein-sieg-kreis.de“

Bernd Röser: Die Invertebratenfauna der Bröl und ihrer Nebenbäche. 1975 (PDF; 1,0 MB)

Einzelnachweise und Anmerkungen In der Nähe der Quelle gibt es einen Stein mit einer Tafel (siehe Bild), die eine Quellhöhe von 355 m ausweist, allerdings ist die genaue Position des Steins nicht bekannt. Die veraltete Schreibweise „Boxheide“ auf der Tafel spricht nicht für Aktualität.

Kategorie:Gewässer im Oberbergischen Kreis Kategorie:Gewässer im Rhein-Sieg-Kreis Kategorie:Geographie (Ruppichteroth)