Fribourg () ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand ) im Département Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Sarrebourg-Château-Salins und zum Kanton Sarrebourg.
Geografie Fribourg liegt 15 Kilometer westlich von Sarrebourg, zwischen dem Linderweiher (Étang de Lindre) und dem Stockweiher (Étang du Stock). Das 17,6 km² umfassende Gemeindegebiet ist Teil des Regionalen Naturparks Lothringen.
Zur Gemeinde Fribourg gehören die Weiler: Albeschaux (Alberschhofen), nordöstlich gelegen, mit Kapelle Ste-Anne Sainte-Croix (Heiligkreuzhof), ebenfalls nordöstlich Albing (1497: Elbingen)
Geschichte Das Dorf war im Mittelalter Besitz der Bischöfe von Metz und gehört seit 1766 zu Frankreich.
Im Frieden zu Frankfurt am Main 1871 fiel Fribourg an das neu gegründete Deutsche Reich respektive an das Reichsland Elsaß-Lothringen. Der Ort hieß amtlich Freiburg und gehörte zum Kreis Saarburg im Bezirk Lothringen.
Um 1887 sprach die Bevölkerung von Freiburg nur Französisch beziehungsweise Patois. Freiburg gehörte zu den Grenzorten der deutsch-französischen Sprachgrenze.
Nach dem Ersten Weltkrieg musste die Region aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags 1919 an Frankreich abgetreten werden und wurde Teil des Département Moselle. Im Zweiten Weltkrieg war die Region von der deutschen Wehrmacht besetzt.
+Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2019Einwohner 200 201 191 170 167 159 172 166
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Einzelnachweise
Kategorie:Ort in Grand Est