mini|hochkant|Aspetti della diplomazia contemporanea, 1956 Pietro Quaroni (* 3. Oktober 1898; † 11. Juni 1971) war ein italienischer Diplomat.
Pietro Quaroni begann seine diplomatische Laufbahn im Jahr 1920 und war in den ersten zwölf Jahren in Konstantinopel, Argentinien, Russland und Albanien akkreditiert.
1935 ging er als Generalkonsul nach Saloniki, 1936 als Botschafter nach Kabul. 1943 wurde er Vertreter der italienischen Regierung in Moskau und später Botschafter. 1946 war er Mitglied der italienischen Delegation bei der Friedenskonferenz. 1947 wurde er italienischer Botschafter in Paris, danach in Bonn und London.
Seit 1964 war er Präsident der RAI. 1966 wurde Quaroni der Orden wider den tierischen Ernst des Aachener Karnevalvereins verliehen.
Sein Sohn Alessandro Quaroni wurde später ebenfalls als Diplomat tätig.
Veröffentlichungen Diplomaten unter sich. Erinnerungen eines Botschafters. Frankfurt am Main 1954 Diplomatengepäck. Aufzeichnungen eines Botschafters. Frankfurt am Main 1956 Die Stunde Europas. Frankfurt am Main 1959 Die kulturelle Sendung Italiens. Köln 1960 West und Ost in Europa. Frankfurt am Main 1965 Russen und Chinesen. Die Krise der kommunistischen Welt. Frankfurt am Main 1968
Kategorie:Italienischer Botschafter in Afghanistan Kategorie:Italienischer Botschafter in der Sowjetunion Kategorie:Italienischer Botschafter in Frankreich Kategorie:Italienischer Botschafter in Deutschland Kategorie:Italienischer Botschafter im Vereinigten Königreich Kategorie:Ritter des Ordens wider den tierischen Ernst Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz) Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großkreuz) Kategorie:Italiener Kategorie:Geboren 1898 Kategorie:Gestorben 1971 Kategorie:Mann