Die Hocheisspitze ist ein hoher Berg in den Berchtesgadener Alpen, über den die Grenze zwischen Deutschland und Österreich verläuft. Sie ist zugleich der höchste Berg der gleichnamigen Hocheisgruppe, die zum Hochkalter-Massiv gehört.

Erstmals nachgewiesen bestiegen wurde die Hocheisspitze durch Hermann von Barth am 6. September 1868, allerdings gibt es Vermutungen, der Berg sei schon früher bestiegen worden.

Der unmarkierte Normalweg führt über das Hocheiskar (auch Hintereis) von Westen auf den Gipfel (Schwierigkeit I).Detaillierte Beschreibung des Normalwegs Auch über den Grat zwischen Kammerlinghorn () und Hocheisspitze kann der Gipfel erreicht werden. Dabei sind Kletterschwierigkeiten von II-III zu bewältigen. Im Winter werden von Bergsteigern Skitouren auf den Berg unternommen.

Literatur

Kompass Wander-, Bike- und Skitourenkarte: Blatt 14 Berchtesgadener Land-Chiemgauer Alpen (1:50.000). Kompass-Karten, Innsbruck 2008, ISBN 978-3-85491-017-6

Einzelnachweise

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