Der Raub der Sabinerinnen ist ein deutscher Film von Robert A. Stemmle aus dem Jahr 1936. Er basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück der Brüder Franz und Paul von Schönthan.
Handlung
Gymnasialprofessor Gollwitz hat als Student ein Theaterstück geschrieben, das er nun als Jugendsünde bezeichnet. Der Schmierentheaterdirektor Emanuel Striese, der mit zahlreichen Problemen im Ensemble kämpft und auch wirtschaftlich nicht gut gestellt ist, erfährt davon und will es mit seiner Familie aufführen. Er kann Gollwitz überreden, der allerdings nur unter der Bedingung zustimmt, dass er nicht genannt wird und seine Frau nichts davon erfährt. Natürlich kommt die Gattin vorzeitig aus dem Urlaub zurück und überhaupt läuft alles völlig anders als geplant. Am Ende hat Frau Striese schließlich eine rettende Idee.
Kritiken
Siehe auch Liste der während der NS-Zeit im Deutschen Reich uraufgeführten deutschen Spielfilme
Literatur Franz und Paul von Schönthan: Der Raub der Sabinerinnen. In Helmut Schmiedt (Hrsg.): Bühnenschwänke. Mit einem Essay von Volker Klotz. Königshausen und Neumann, Würzburg 2000. ISBN 3-8260-1833-8
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 1936 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Theaterverfilmung Kategorie:Filmkomödie Kategorie:Rezeption der römischen Mythologie Kategorie:Robert Adolf Stemmle Kategorie:Franz von Schönthan