mini|Haiko Pfost, Thomas Frank (Nestroy-Theaterpreis 2009) Seit 2002 werden beim Nestroy-Theaterpreis besondere Produktionen bzw. Theaterleute mit einem Spezialpreis geehrt.
Preisträger mini|Matthias Hartmann (Nestroy-Theaterpreis 2010) mini|SIGNA (Nestroy-Theaterpreis 2016) Jahr Preisträger Zuerkennung Aufführungsort Weitere Nominierte 2002 Bert Wrede Musik zu „Emilia Galotti“, „Letzter Aufruf“, „Edward II.“ BurgtheaterRabenhof Theater Christian Suchy für Dackel Taube Kellerassel2003 Die neue Selbstständigkeit Autor/Darsteller: Thomas Maurer Kulisse WienMagazin „Beamer“ des Theater der Jugend Noch ist Polen nicht verloren Regisseur: Michael Schottenberg Wiener Metropol/Stadttheater Klagenfurt 2004 Vienna’s English Theatre für den Spielplan der Saison und zum 40-jährigen Jubiläum Vienna’s English TheatreSebastian Huber (Dramaturg) für Die Ziege oder Wer is Sylvia? Peter Schubert (Bühne) und Friedrich Rom (Licht) für Vor Sonnenuntergang 2005 Hunt oder Der totale Februar Inszenierung: Georg Schmiedleitner, als exemplarische regionale Initiative Kohlebrecher KohlgrubeHeidelinde Leitgöb – Intendantin des Ursulinenhofs des Landestheater Linz Projekt Schwarzenbergplatz – (Rimini Protokoll) 2006 Dietmar Pflegerl für die Leistungen seiner 15-jährigen Intendanz am Klagenfurter Stadttheater Stadttheater Klagenfurt 2007 Stephanie Mohr Inszenierung von Die Weberischen von Felix Mitterer im MuseumsQuartier Vereinigte Bühnen Wienmaschek. für Beim Gusenbauer mit dem Original Wiener Praterkasperl im Rabenhof Theater Nina Ball für die Erschließung des Kurhauses Semmering für Alma 2008 Andreas Beck Intendant, für den Neustart im Schauspielhaus Wien Schauspielhaus (Wien)Hans Escher und Bernhard Studlar für Roter Oktober (Wiener Wortstaetten) Suse Wächter für ihre Gestaltung der Puppen in Go West – Eine Familie wandert aus (Schauspielhaus Graz) 2009 brut Wien für die gesamte Spielzeit, künstlerische Leitung: Thomas Frank und Haiko Pfost Wiener Konzerthaus und Künstlerhaus WienSZENE BUNTE WÄHNE für die Aktivitäten der gesamten Saison uniT für den Retzhofer Dramapreis und seine Bühnenwerkstatt 2010 Matthias Hartmann für die „öffentlichen Proben“ Krieg und Frieden von Leo Tolstoi Kasino am SchwarzenbergplatzGruppe Einmaliges Gastspiel für Psychiatrie! (von Hagnot Elischka, Regie: Jan-Christoph Gockel – Palais Kabelwerk) Cornelius Obonya für die artistische Gratwanderung zwischen Theater und Kabarett in Cordoba von Florian Scheuba und Rupert Henning (Rabenhof Theater) 2011 Franz Wittenbrink für Eh wurscht Theater in der JosefstadtHenry Mason für Just so, Die 39 Stufen und Cymbelin – Theater der Jugend Isabella Suppanz als für den Aufschwung des Landestheaters Niederösterreich verantwortliche Intendantin 2012 Garage X für die Saison 2011/2012Hubsi Kramar für seine Verdienste um das 3raum-Anatomietheater Iba de gaunz oamen Leit nach Christine Nöstlinger, dramatisiert und inszeniert von Anatole Sternberg am Rabenhof Theater 2013 Thomas Birkmeir für 10 Jahre innovatives, zeitgemäßes Kinder- und Jugendtheater Theater der JugendEva Jantschitsch alias Gustav für das Musikkonzept zu Ferdinand Raimunds Der Alpenkönig und der Menschenfeind am Burgtheater Andreas Beck für die Produktion von Paul Claudels Der Seidene Schuh oder Das Schlimmste trifft nicht immer zu am Schauspielhaus Wien 2014 Peter Gruber für vier Jahrzehnte Nestroy-Spiele Schwechat Nestroy-Spiele Schwechat 2015 Glanzstoff von Felix Mitterer, Inszenierung: Renate Aichinger Glanzstoff-Fabrik St. Pölten, Bürgertheater des Landestheaters NiederösterreichMaria Bill – Die sieben Todsünden – Volkstheater Wien The Making of Austria. Eine Revue durch den barocken Museumsquartier-Dachboden – Austrofred – Koproduktion von MuseumsQuartier, Dschungel Wien, Kunsthalle Wien, toxic dreams, Tanzquartier Wien und Performing Center Austria 2016 Wir Hunde / Us DogsInszenierung von SIGNA (Signa und Arthur Köstler) Koproduktion mit den Wiener Festwochen und dem Volkstheater Das Kapitalismustribunal – Haus Bartleby, brut Wien Schutzbefohlene performen Jelineks Schutzbefohlene – Inszenierung von Tina Leisch und Bernhard Dechant 2017 Doris Uhlich und Michael Turinsky Ravemachine Koproduktion von brut Wien und WUK performing arts mit insert (Theaterverein) Bronski & Grünberg Theater, Kaja Dymnicki, Julia Edtmeier, Salka Weber und Alexander Pschill Kasimir und Karoline von 600 Highwaymen – Inszenierung Abigail Browde und Michael Silverstone 2018 Die Kinder der Toten – Regie Nature Theater of Oklahoma (Kelly Copper und Pavol Liska) Apollon – Konzept und Performance Florentina Holzinger Häusliche Gewalt Wien von Markus Öhrn 2019 3 Episodes of Life Markus Öhrn Koproduktion Wiener Festwochen und Institutet Das Dorf von Nesterval, Konzept und Regie Herr Finnland Ungebetene Gäste von DARUM (Laura Andreß, Victoria Halper, Kai Krösche) 2020 Der Kreisky-Test Inszenierung Martin Finnland Online-Produktion von Nesterval Ausgang: Offen – Koproduktion von DARUM (Laura Andreß, Victoria Halper, Kai Krösche) und WUK performing arts Wiener Stimmung, Autor*innen aus Österreich schreiben für das Burgtheater-Ensemble in Isolation 2021 Krasnojarsk: Eine Endzeitreise in 360° Tom Feichtinger Schauspielhaus Graz After the End and Before the Beginning, toxic dreams – Theatermuseum und Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien ' Black Box – Stefan Kaegi / Rimini Protokoll – Volkstheater Der Anfang, das Ende. – Franz-Xaver Mayr und Korbinian Schmidt – Theater Drachengasse werther.live – punktlive – Cosmea Spelleken 2022 Nicht sehen Noam Brusilovsky Stadttheater Klagenfurt ASYL TRIBUNAL – Klage gegen die Republik – Alireza Daryanavard – Theaterkollektiv Hybrid und WERK X-Petersplatz Close Encounters – Anna Rispoli – Wiener Festwochen 2023 Heimweh Victoria Halper und Kai Krösche DARUM und WUK performing arts Griessner Stadl (Ferdinand Nagele und Anita Winkler) – PROTESTANTEN vertreibung aus der heimath von Thomas Perle, Inszenierung Martin Kreidt Die Namenlosen von Nesterval, Text Teresa Löfberg, Inszenierung Martin Finnland – brut Wien 2024 Oskar Werner – Kompromisslos in die Wiedergeburtvon und mit Bernhard Dechant Inszenierung Sophie Resch Die schweigende Mehrheit und Odeon/Spitzer Boji – In the State of Fire and Miracles – Franz von Strolchen Lass uns die Welt vergessen – Volksoper 1938 von Theu Boermans und Keren Kagarlitsky 2025 [EOL]. End of Life – Eine virtuelle Ruinenlandschaft DARUM (Victoria Halper und Kai Krösche) brut Wien, studio brut The Second Woman von Nat Randall und Anna Breckon, Wiener Festwochen, MuseumsQuartier Unwalling the Wall, Text und Inszenierung Yosi Wanunu – toxic dreams, Theater am Werk, Theater am Werk im Kabelwerk
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