mini|hochkant=1.5|Die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth (links) bei der Verleihung des Preises an Barbara Klemm (rechts) im Jahr 2010 Der Max-Beckmann-Preis der Stadt Frankfurt am Main wird seit 1978 alle drei Jahre vergeben. Er wird für hervorragende Leistungen in Malerei, Grafik, Bildhauerei oder Architektur vergeben und ist mit 50.000 Euro dotiert.

Der Preis erinnert an den Künstler Max Beckmann, der von 1915 an in Frankfurt gelebt hat, bis er 1933 von dort vertrieben wurde. Er wird jeweils am 12. Februar, dem Geburtstag von Max Beckmann, vergeben. Preisträger müssen keine künstlerische Beziehung zu Beckmann haben. Die Jury besteht aus Vertretern der Politik- und Kulturszene. Der Preis wird im Kaisersaal des Römers durch den Oberbürgermeister verliehen.

Preisträger 1978 Richard Oelze, Maler 1981 Arnulf Rainer, Maler 1984 Willem de Kooning, Maler 1987 Erwin Heerich und Walter Pichler, Bildhauer 1990 Bruce Nauman, Videokünstler 1993 Ilya Kabakov, Maler und Multimediakünstler 1996 Jacques Herzog und Pierre de Meuron, Architekten 2001 Harald Szeemann, Ausstellungsmacher 2004 Maria Lassnig, Malerin 2007 Richard Hamilton, Maler und Grafiker 2010 Barbara Klemm, Fotografin 2013 Otto Piene, Maler 2016 Agnès Varda, FilmemacherinFrankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Dezember 2015, S. 9 2019 Cindy Sherman, Künstlerin und FotografinMax-Beckmann-Preis 2019 2022 Valie Export, Medienkünstlerin und FilmemacherinMax-Beckmann-Preis für Valie Export, wdr.de, veröffentlicht und abgerufen am 1. Dezember 2021. 2025 Anna Heringer, ArchitektinAnna Heringer ist Max-Beckmann-Preisträgerin der Stadt Frankfurt 2025, frankfurt.de., 27. November 2024, abgerufen am 10. Dezember 2024

Weblinks

Max-Beckmann-Preis auf den Webseiten der Stadt Frankfurt

Einzelnachweise

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