Badminton
Bergsteigen
8. Mai: Reinhold Messner und Peter Habeler besteigen den Gipfel des Mount Everest erstmals ohne zusätzlichen Sauerstoff.
Boxen
15. Februar: Leon Spinks gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Muhammad Ali im Hilton Hotel, Las Vegas, durch Sieg nach Punkten. 9. Juni: Im Caesars Palace von Las Vegas gewinnt Larry Holmes seinen Boxkampf um den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Ken Norton durch Sieg nach Punkten.
Fechten
12. Juli bis 22. Juli: Bei den Fechtweltmeisterschaften in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg wurden acht Wettbewerbe ausgetragen, sechs für Herren und zwei für Damen. Erfolgreichste Nation war die Sowjetunion mit 3 Goldmedaillen, 4 Silber- und 1 Bronzemedaille vor Ungarn (2/0/0) und Frankreich (1/2/0).
Fußball
29. April: Der 1. FC Köln gewinnt durch einen 5:0-Auswärtssieg beim FC St. Pauli die deutsche Fußballmeisterschaft und damit auch das sogenannte „Double“. Borussia Mönchengladbach gelingt mit einem 12:0 gegen Borussia Dortmund am gleichen Tag zwar der höchste Sieg in der Geschichte der deutschen Fußball-Bundesliga, wird aber wegen der insgesamt schlechteren Tordifferenz nur Vizemeister. 1. Juni: Mit einem 0:0 zwischen Deutschland und Polen in Buenos Aires beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in Argentinien. 1. Juni bis 25. Juni: Bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Argentinien wird Argentinien Weltmeister, die Niederlande Zweiter und Brasilien Dritter. 3. Juni: Dynamo Dresden wird DDR-Meister der Oberliga-Saison 1977/78.
Handball
26. Januar bis 5. Februar – Bei der Handball-Weltmeisterschaft wird die BRD Weltmeister, die Sowjetunion Zweiter und die DDR Dritter.
Leichtathletik
12. Februar – Marita Koch, DDR, lief die 400 Meter der Damen in 49,19 Sekunden. 23. April – Raúl González, Mexiko, ging im 50-km-Gehen der Herren in 3:45:52 Stunden. 23. April – Thorill Gylder, Norwegen, ging im 20-km-Gehen der Damen in 1:43:20 Stunden. 13. Mai – Henry Rono, Kenia, lief die 3000 Meter Hindernis der Herren in 8:05,4 Minuten. 28. Mai – Marita Koch, DDR, lief die 200 Meter der Damen in 22,06 Sekunden. 30. Mai: Anatolij Solomin, Mexiko, ging über 20 km der Herren in 1:23:30 Stunden. 10. Juni – Grażyna Rabsztyn, Polen, lief die 100 Meter Hürden der Damen in 12,48 Sekunden. 11. Juni – Henry Rono, Kenia, lief die 10.000 Meter der Herren in 27:22,4 Minuten. 11. Juni – Raúl González, Mexiko, ging im 50-km-Gehen der Herren in 3:41:20 Stunden. 13. Juni – Henry Rono, Kenia, lief die 3000 Meter Hindernis der Herren in 8:05,4 Minuten. 16. Juni – Wladimir Jaschtschenko, Sowjetunion, sprang im Hochsprung der Herren 2,34 Meter. 22. Juni – Grete Waitz, Norwegen, lief den Marathon der Damen in 2:32:29 Stunden. 25. Juni – Margarita Simu, Schweden ging im 10-km-Gehen der Damen in 48:53 Minuten. 27. Juni – Henry Rono, Kenia, lief die 3000 Meter der Herren in 7:32,1 Minuten. 28. Juni – Marita Koch, DDR, lief die 200 Meter der Damen in 22,06 Sekunden. 2. Juli – Marita Koch, DDR, lief die 400 Meter der Damen in 49,19 Sekunden. 16. Juli – Wladimir Jaschtschenko, Sowjetunion, erreichte im Hochsprung der Herren 2,34 Meter. 4. August – Sara Simeoni, Italien, sprang im Hochsprung der Damen 2,01 Meter. 6. August – Karl-Hans Riehm, Deutschland, warf im Hammerwurf der Herren 80,32 Meter. 6. August – Udo Beyer, DDR, erreichte im Kugelstoßen der Herren 22,15 Meter. 9. August – Wolfgang Schmidt, DDR, warf den Diskus der Herren 71,16 Meter. 12. August – Evelin Jahl, DDR, warf im Diskuswurf der Damen 70,72 Meter. 18. August – Ulrike Bruns, DDR, lief die 1000 Meter der Damen in 2:31,9 Minuten. 18. August – Vilma Bardauskienė, Sowjetunion, sprang im Weitsprung der Damen 7,07 Meter. 19. August – Tatjana Selenzowa, Sowjetunion, lief die 400 Meter Hürden der Damen in 55,31 Sekunden. 28. August – Vilma Bardauskienė, Sowjetunion, erreichte im Weitsprung der Damen 7,09 Meter. 30. August: ARoland Wieser, DDR, ging über 20 km der Herren in 1:23:12 Stunden. 31. August – Marita Koch, DDR, lief die 400 Meter der Damen in 48,94 Sekunden. 2. September – Tatjana Selenzowa, Sowjetunion, lief die 400 Meter Hürden der Damen in 54,89 Sekunden. 7. September – Henry Rono, Kenia, lief die 5000 Meter der Herren in 13:08,4 Minuten. 8. September – Wolfgang Schmidt, DDR, erreichte im Diskuswurf der Herren 71,16 Meter. 16. September – Thorill Gylder, Norwegen ging im 10-km-Gehen der Damen in 48:40 Minuten. 18. September – Marita Koch, DDR, lief die 400 Meter der Damen in 49,03 Sekunden. 30. September – Marita Koch, DDR, lief die 400 Meter der Damen in 48,94 Sekunden. 17. Oktober – Krystyna Kacperczyk, Polen, lief die 400 Meter Hürden der Damen in 55,44 Sekunden. 22. Oktober – Grete Waitz, Norwegen, lief den Marathon der Damen in 2:32:30 Stunden.
Motorradsport
Formel 750
Den Titel in der von der FIM als Weltmeisterschaft ausgetragenen Formel 750 sichert sich der 32-jährige Venezolaner Johnny Cecotto auf Yamaha vor dem US-Amerikaner Kenny Roberts sr. und dem Franzosen Christian Sarron (beide ebenfalls Yamaha).
Formula TT Die Formula TT wird 1978 zum zweiten Mal ausgetragen. Der Isle-of-Man-TT-Sieger in der jeweiligen Klasse ist gleichzeitig auch Weltmeister.
TT-F1-Klasse In der TT-F1-Klasse kommt es zur triumphalen Rückkehr des mittlerweile 38-jährigen Briten Mike Hailwood auf die Isle of Man. Der Ducati-Pilot setzt sich gegen seine Landsmänner John Williams (Honda) und Ian Richards (Kawasaki) durch.
TT-F2-Klasse In der TT-F2-Klasse verteidigt der Brite Alan Jackson sr. auf Honda seinen Titel. Seine Landsmänner Dave Mason und Neil Tuxworth, beide ebenfalls auf Honda, belegen die Ränge zwei und drei.
TT-F3-Klasse Auch in der TT-F3-Klasse gibt es einen britischen Dreifachsieg. Es gewinnt Bill Smith auf Honda vor Derek Mortimer (Yamaha) und John Stephens (ebenfalls Honda).
Rugby
Frankreich tritt dem International Rugby Football Board (IRFB, heute World Rugby) bei.
Tischtennis
Tischtennis-Europameisterschaft 1978 10. bis 19. März in Duisburg Europaliga 19. Januar: Datteln: D. – Griechenland 6:1 (Damen + Herren) 9. Februar: Sofia: D. – Bulgarien 7:0 (Damen + Herren) 6. April: St. Tönis: D. – Polen 5:2 (Damen + Herren) 29. September: Budapest: D. – Ungarn 2:5 (Damen + Herren) 12. Oktober: Augsburg: D. – Schweden 3:3 (Damen + Herren) 8. November: Preston: D. – England 3:4 7. Dezember: Trier: D. – Jugoslawien 4:3
Wandern
18. Juni: Der Zentralalpenweg, ein österreichischer Weitwanderweg entlang des Alpenhauptkamms wird eröffnet.
Geboren Januar 1. Januar: Anca Heltne, rumänische Leichtathletin 2. Januar: Aimo Diana, italienischer Fußballspieler 2. Januar: Dawit Mudschiri, georgischer Fußballspieler 3. Januar: Stefan Adamsson, schwedischer Radrennfahrer 3. Januar: José Ángel César, kubanischer Sprinter 3. Januar: Lars Kornetka, deutsch-polnischer Fußballtrainer 3. Januar: Mike York, US-amerikanischer Eishockeyspieler 4. Januar: Marius Ebbers, deutscher Fußballspieler 4. Januar: Kjell Richard Nygård, norwegischer Eishockeyspieler 4. Januar: Karine Ruby, französische Snowboarderin († 2009) 4. Januar: Alexander Weber, deutsch-argentinischer Fechter 5. Januar: Harri Haatainen, finnischer Leichtathlet 5. Januar: Franck Montagny, französischer Automobilrennfahrer 5. Januar: Markus Pöttinger, deutscher Eishockeyspieler 5. Januar: Björn Rehnquist, schwedischer Tennisspieler 5. Januar: Álvaro Sarabia, chilenischer Fußballspieler 6. Januar: Ignas Dedura, litauischer Fußballspieler 6. Januar: Rubén Ramírez Hidalgo, spanischer Tennisspieler 7. Januar: Anis Lounifi, tunesischer Judoka und Judotrainer 8. Januar: Leonardo Bertagnolli, italienischer Radrennfahrer 9. Januar: Gennaro Gattuso, italienischer Fußballspieler mini|hochkant=0.65|Gennaro Gattuso
9. Januar: Simone Niggli-Luder, Schweizer Orientierungsläuferin 10. Januar: Facundo Quiroga, argentinischer Fußballspieler 10. Januar: Tanel Tein, estnischer Basketballspieler 11. Januar: Muhammet Akagündüz, österreichischer Fußballspieler 11. Januar: Michael Duff, nordirischer Fußballspieler und -trainer 11. Januar: Mathias Luginbühl, Schweizer Schrittmacher 12. Januar: Stephen Anthony Abas, US-amerikanischer Ringer 12. Januar: Thorsten Nehrbauer, deutscher Fußballspieler und -trainer 13. Januar: Tinga, brasilianischer Fußballspieler 14. Januar: Aziz Ahanfouf, deutsch-marokkanischer Fußballspieler 14. Januar: Wladimir Borissowitsch Antipow, russischer Eishockeyspieler 14. Januar: Shawn Crawford, US-amerikanischer Leichtathlet 14. Januar: Maria Kalmykowa, russische Basketballspielerin 14. Januar: Dimitri Margarjan, armenischer Schwimmer 15. Januar: Jerry Ahrlin, schwedischer Skilangläufer 15. Januar: Pablo Amo Aguado, spanischer Fußballspieler 15. Januar: Vanessa Baudzus, deutsche Fußballspielerin 15. Januar: Tomáš Cibulec, tschechischer Tennisspieler 15. Januar: Kristian Gjessing, dänischer Handballspieler 15. Januar: Ronald Maier, deutscher Handballfunktionär († 2023) 15. Januar: Franco Pellizotti, italienischer Radrennfahrer 16. Januar: André Vonarburg, Schweizer Ruderer 17. Januar: Emin Cəbrayılov, aserbaidschanischer Wasserspringer 17. Januar: Kerstin Nolte, deutsche Fußballspielerin 17. Januar: Josip Sesar, kroatischer Basketballspieler und -trainer 18. Januar: Sebastian Siedler, deutscher Radrennfahrer 18. Januar: Stev Theloke, deutscher Schwimmer 18. Januar: Thor Hushovd, norwegischer Radrennfahrer 19. Januar: Philippe Palmiste, französischer Radrennfahrer 19. Januar: Bernard Williams, US-amerikanischer Leichtathlet 20. Januar: Salvatore Aronica, italienischer Fußballspieler 20. Januar: Sonja Kesselschläger, deutsche Siebenkämpferin 21. Januar: Faris Al-Sultan, deutscher Triathlet 21. Januar: Hanène Dhouibi, tunesische Leichtathletin 23. Januar: Markus Dworrak, deutscher Fußballspieler 24. Januar: Tamsyn Leevey, neuseeländische Squashspielerin 25. Januar: Josip Oriol Abella Solano, andorranischer Fußballspieler 25. Januar: Denis Nikolajewitsch Menschow, russischer Radrennfahrer 26. Januar: Alberto Rossel, peruanischer Boxer 26. Januar: Adam Svoboda, tschechischer Eishockeyspieler († 2019) 27. Januar: Jana Adámková, tschechische Fußballspielerin 27. Januar: Robert Förster, deutscher Radrennfahrer 27. Januar: Sonja Kullmann, deutsche Eishockeyspielerin 28. Januar: Jamie Carragher, englischer Fußballspieler 28. Januar: Gianluigi Buffon, italienischer Fußballspieler mini|hochkant=0.65|Gianluigi Buffon
28. Januar: Papa Bouba Diop, senegalesischer Fußballspieler († 2020) 29. Januar: Martin Schmitt, deutscher Skispringer 30. Januar: Josef Tuma, deutscher Fußballspieler 31. Januar: Dmitrij Ussagin, bulgarischer Boxer mini|hochkant=0.65|Martin Schmitt
Februar mini|hochkant|Claudia Nystad 1. Februar: Claudia Nystad, deutsche Skilangläuferin 1. Februar: Marion Wagner, deutsche Leichtathletin 2. Februar: Olivier Mutis, französischer Tennisspieler 2. Februar: Florian Wanner, deutscher Judoka 3. Februar: Joan Capdevila, spanischer Fußballspieler 3. Februar: Lars Troels Jørgensen, dänischer Handballspieler 4. Februar: Mohamad Abd El Fatah, ägyptischer Ringer 4. Februar: Harriet Hunt, englische Schachspielerin 4. Februar: Pavol Hurajt, slowakischer Biathlet 5. Februar: Mercy Tagoe, ghanaische Fußballspielerin, -schiedsrichterin und -trainerin 6. Februar: Oguz Kaya, österreichischer Fußballspieler 6. Februar: Christine Keshen, kanadische Curlingspielerin 6. Februar: Gareth Roberts, walisischer Fußballspieler 7. Februar: David Aebischer, Schweizer Eishockeytorwart 7. Februar: Danilo Andrenacci, italienischer Radrennfahrer 7. Februar: Nicolas Ardouin, französischer Fußballspieler 7. Februar: Colin Beardsmore, kanadischer Eishockeyspieler 7. Februar: Daniel Van Buyten, belgischer Fußballspieler 7. Februar: Daniel Kubeš, tschechischer Handballspieler 7. Februar: Flavio Marazzi, Schweizer Segler