center|188px|Logo der Olympischen Winterspiele 1960 In Squaw Valley im US-Bundesstaat Kalifornien finden die VIII. Olympischen Winterspiele statt. center|152px|Die olympische Fackel von 1960 In Rom finden die XVII. Olympischen Sommerspiele statt. center|350px|Logo der Fußball-Europameisterschaft 1960 Die Fußball-Europameisterschaft 1960 wird in Frankreich abgehalten. Chronologie

Ereignisse Olympische Spiele

18. Februar: US-Vizepräsident Richard Nixon eröffnet die VIII. Olympischen Winterspiele in Squaw Valley, die bis zum 28. Februar dauern. Für die Eröffnungsfeierlichkeiten ist Walt Disney verantwortlich. 21. Februar: Bei den VIII. Olympischen Winterspielen in Squaw Valley findet erstmals eine olympische Biathlonveranstaltung statt. Der Schwede Klas Lestander wird über die 20-km-Distanz Biathlonolympiasieger. 28. Februar: In Squaw Valley enden die VIII. Olympischen Winterspiele. Walt Disney ist für die Schlussfeier verantwortlich.

25. August bis 11. September: Olympische Spiele 1960 in Rom Sommer-Paralympics 1960

Badminton

Bergsteigen

13. Mai: Einem sechsköpfigen Team, darunter Kurt Diemberger, gelingt die Erstbesteigung des 8.167 m hohen Dhaulagiri im Himalaya.

Fußball

Europapokal der Fußball-Nationalmannschaften 1955 bis 1960 18. Mai: Real Madrid gewinnt im Hampden Park von Glasgow durch ein 7:3 gegen Eintracht Frankfurt zum fünften Mal in Folge den Europapokal der Landesmeister. Das Finale findet vor 135.000 Zuschauern statt, der bis heute höchsten Zuschauerzahl bei einem Europapokalendspiel. 6. bis 10. Juli: Fußball-Europameisterschaft 1960 in Frankreich

Handball

Feldhandball-Weltmeisterschaft der Frauen 1960

Leichtathletik

Leichtathletik-Weltrekorde

Mehrkampf 9. Juli: Rafer Johnson, USA, erreicht im Zehnkampf der Männer 8683 Punkte.

Sprint

7. Februar: Wilma Rudolph, USA, läuft die 200 Meter der Frauen in 22,9 s. 6. Mai: Otis Davis, USA, läuft die 400 Meter der Männer in 44,9 s. 12. Juni: Wilma Rudolph, USA, läuft die 100 Meter der Frauen 11,3 s. 21. Juni: Armin Hary, Deutschland, läuft die 100 Meter der Männer in 10,0 s. 2. Juli: Peter Radford, Großbritannien, läuft in Wolverhampton die 200 Meter der Männer in 20,5 s. Am gleichen Tag laufen auch die US-Amerikaner Ray Norton und Stonewall Johnson in Palo Alto die gleiche Zeit.

Mittelstreckenlauf

3. April: Ljudmila Schewzowa, Sowjetunion, läuft die 800 Meter der Frauen in 2:04,3 min. 6. Mai: Herb Elliott, Australien, läuft die 1500 Meter der Männer in 3:35,6 min.

Langstreckenlauf

10. Juni: Abebe Bikila, Äthiopien, läuft den Marathon der Männer in 2:15:16 h. 15. Juni: Pjotr Bolotnikow, Sowjetunion, läuft die 10.000 Meter der Männer in 28:18,8 min.

Hürdenlauf

21. April: Lee Calhoun, USA, läuft die 110 Meter Hürden der Männer in 13,2 s. 26. Juli: Zdzisław Krzyszkowiak, Polen, läuft die 3000 Meter Hindernis der Männer in 8:31,4 min.

Wurfdisziplinen 5. März: Dallas Long, USA, stößt im Kugelstoßen der Männer 19,38 m. 19. März: Bill Nieder, USA, stößt im Kugelstoßen der Männer 19,45 m. 26. März: Dallas Long, USA, stößt im Kugelstoßen der Männer 19,67 m. 2. April: Bill Nieder, USA, stößt im Kugelstoßen der Männer 19,99 m. 3. Mai: Elvīra Ozoliņa, Sowjetunion, erreicht im Speerwurf der Frauen 57,92 m. 4. Juni: Elvīra Ozoliņa, Sowjetunion, erreicht im Speerwurf der Frauen 59,55 m. 12. August: Bill Nieder, USA, stößt im Kugelstoßen der Männer 10,06 m. 12. August: Hal Connolly, USA, wirft im Hammerwurf der Männer 70,33 m. 12. August: Rink Babka, USA, erreicht im Diskuswurf der Männer 59,91 m. 12. Oktober: Tamara Press, Sowjetunion, erreicht im Diskuswurf der Frauen 57,15 m.

Sprungdisziplinen 30. April: John Thomas, USA, springt im Hochsprung der Männer 2,17 m. 21. Mai: John Thomas, USA, erreicht im Hochsprung der Männer neuerlich 2,17 m. 24. Juni: John Thomas, USA, springt im Hochsprung der Männer 2,18 m. 1. Juli: John Thomas, USA, springt im Hochsprung der Männer 2,22 m. 2. Juli: Don Bragg, USA, überwindet im Stabhochsprung der Männer 4,80 m. 6. Juli: Iolanda Balaș, Rumänien, springt im Hochsprung der Frauen 1,85 m. 5. August: Jozef Schmidt, Polen, springt im Dreisprung der Männer 17,03 m. 12. August: Ralph Boston, USA, springt im Weitsprung der Männer 8,21 m. 6. September: Hildrun Claus, DDR, erreicht im Weitsprung der Frauen 6,40 m.

Motorsport

19. Juni: Beim Formel-1-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps sterben zwei Piloten bei Rennunfällen, zwei weitere Fahrer erleiden am Rennwochenende schwerste Verletzungen. Automobil-Weltmeisterschaft 1960 Motorrad-Weltmeisterschaft 1960

Radsport

Giro d’Italia 1960 Tour de France 1960 Internationale Afri-Cola Deutschland-Rundfahrt 1960 Internationale Friedensfahrt 1960 UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 1960 UCI-Straßen-Weltmeisterschaften 1960

Schach

Schachweltmeisterschaft 1960

Tischtennis

Tischtennis-Europameisterschaft 1960 5. bis 12. April in Zagreb (Jugoslawien) Länderspiele Deutschlands (Freundschaftsspiele) November: St. Pölten: D. – Österreich 5:3 (Herren) November: St. Pölten: D. – Österreich 4:5 (Damen)

Volleyball

Volleyball-Weltmeisterschaft der Männer 1960

Wintersport

6. Januar: Max Bolkart gewinnt als erster westdeutscher Skispringer die Internationale Vierschanzentournee. Alpine Skiweltmeisterschaften 1960 Bob-Weltmeisterschaft 1960 Eishockey-Weltmeisterschaft 1960 Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften 1960 Nordische Skiweltmeisterschaften 1960 Rennrodel-Weltmeisterschaften 1960

Geboren Januar 1. Januar: Frank Minnifield, US-amerikanischer American-Football-Spieler 1. Januar: Michel Zimmermann, belgischer Leichtathlet 3. Januar: Bruno Bonhuil, französischer Motorradrennfahrer († 2005) 3. Januar: Washington César Santos, brasilianischer Fußballspieler († 2014) 4. Januar: Olaf Werner, deutscher Fußballspieler 5. Januar: Hans Stanggassinger, deutscher Rennrodler

mini|120px|Howie Long 6. Januar: Howie Long, US-amerikanischer American-Football-Spieler 7. Januar: Steve Webster, britischer Motorradrennfahrer 9. Januar: Geir Gulliksen, norwegischer Springreiter 9. Januar: Lutz Löscher, deutscher Schwimmer 10. Januar: Claudia Losch, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin 13. Januar: Jutta Ploch, deutsche Ruderin 13. Januar: Monika Steinmetz, deutsche Fußballspielerin 15. Januar: Mohammed Timoumi, marokkanischer Fußballspieler 17. Januar: Klaus Kotzmann, deutscher Florettfechter 18. Januar: Anatoli Starostin, sowjetisch-russischer Moderner Fünfkampfer und Olympiasieger 20. Januar: Falk Boden, deutscher Radrennfahrer 20. Januar: Darío Rojas, bolivianischer Fußballspieler 21. Januar: Israel Akopkochjan, armenischer Boxer 22. Januar: Alexander Swerew, sowjetischer Tennisspieler und deutscher Tennistrainer 24. Januar: Jos Alberts, niederländischer Radrennfahrer 29. Januar: Greg Louganis, US-amerikanischer Kunstspringer und Olympiasieger 30. Januar: Jürgen Aust, deutscher Fußballschiedsrichter

Februar 1. Februar: Andreas Asche, deutscher Fußballtorwart 1. Februar: Fabrizio Pirovano, italienischer Motorradrennfahrer († 2016)

mini|120px|Joachim Löw 3. Februar: Joachim Löw, deutscher Fußballtrainer 3. Februar: Andrei Schakirow, sowjetischer Skispringer 6. Februar: Erich Amplatz, österreichischer Tischtennisspieler 7. Februar: Gabriel Calderón, argentinischer Fußballspieler und -trainer 8. Februar: Fatbardh Jera, albanischer Fußballspieler 8. Februar: Sedat Karaoğlu, türkischer Fußballspieler († 2014) 9. Februar: Olesja Barel, russische Basketballspielerin 10. Februar: Rawilja Agletdinowa, sowjetische Mittelstreckenläuferin († 1999) 10. Februar: Hubert Brylok, deutscher Kunstturner 10. Februar: Peter Dürr, deutscher Skirennläufer und Windsurfer 10. Februar: Lajos Ódor, ungarischer Ruderer († 2026) 11. Februar: Grant Main, kanadischer Ruderer

mini|120px|Pierluigi Collina 13. Februar: Pierluigi Collina, italienischer Fußballschiedsrichter 13. Februar: Artur Jussupow, deutscher Schachspieler russischer Herkunft 13. Februar: Erik Lehmann, französischer Basketballspieler, -trainer und -funktionär 14. Februar: Jim Kelly, US-amerikanischer American-Football-Spieler 16. Februar: Olga Antonowa, russische Leichtathletin 16. Februar: Rike Koekkoek, deutsche Fußballspielerin 16. Februar: Reiner Maurer, deutscher Fußballspieler und -trainer 17. Februar: Bernard Santal, Schweizer Automobilrennfahrer 18. Februar: Niggi Schmassmann, Schweizer Motorradrennfahrer 20. Februar: Paul Arpin, französischer Langstreckenläufer 21. Februar: Marc Dutreeuw, belgischer Schachspieler 22. Februar: Tillmann Loch, deutscher Urologe und Handballspieler 23. Februar: Gavin Stevens, neuseeländischer Radrennfahrer und Leichtathlet 24. Februar: Roland Luçi, albanischer Fußballspieler 25. Februar: Heiko Fischer, deutscher Eiskunstläufer († 1989) 27. Februar: Pär Arvidsson, schwedischer Schwimmer 27. Februar: Andrés Gómez, ecuadorianischer Tennisspieler

März mini|150px|Ayrton Senna

1. März: Armin Reutershahn, deutscher Fußballtrainer 2. März: Roald Goethe, deutscher Autorennfahrer 2. März: Frank Rohde, deutscher Fußballspieler 3. März: Andreas Thiel, deutscher Handballtorwart 5. März: Donald Mason, US-amerikanischer Basketballspieler 6. März: Kim Cheol-seok, südkoreanischer Radrennfahrer 6. März: Mike Munchak, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer 7. März: Ivan Lendl, tschechischer Tennisspieler 7. März: Siegfried Wentz, deutscher Leichtathlet 9. März: Thomas Freienstein, deutscher Radrennfahrer und Radsporttrainer († 2026) 9. März: Željko Obradović, serbischer Basketballspieler und -trainer 11. März: Renate Riek, deutsche Volleyballspielerin 14. März: Christoph Ringk, deutscher Fußballspieler und -trainer 15. März: Ioan Andone, rumänischer Fußballspieler und -trainer 15. März: Carole Rouillard, kanadische Leichtathletin 16. März: Surab Asmaiparaschwili, georgischer Schachmeister 17. März: Wilfried Auerbach, österreichischer Ruderer († 2025) 17. März: Thomas Casper, deutscher Schachspieler 17. März: Thomas Kempe, deutscher Fußballspieler 21. März: Mohammad Reza Bajool, iranischer Radrennfahrer 21. März: Ayrton Senna, brasilianischer Automobilrennfahrer († 1994) 24. März: Ralf Regenbogen, deutscher Fußballspieler 24. März: Yasser Seirawan, US-amerikanischer Schachspieler 25. März: Juha Hirvi, finnischer Sportschütze 25. März: Peter Seisenbacher, österreichischer Judoka 26. März: Allan Peiper, australischer Radrennfahrer 27. März: Hans Pflügler, deutscher Fußballspieler 28. März: Jos Schrier, niederländischer Segler 28. März: Heidi Wiesler, deutsche Skirennläuferin 30. März: Bill Johnson, US-amerikanischer Skirennläufer († 2016) 30. März: Welcome Ncita, südafrikanischer Boxer 31. März: Sándor Balogh, ungarisch-deutscher Handballspieler und -trainer

April 1. April: Marina Koschewaja, russische Schwimmerin und Olympiasiegerin 1976 1. April: Reijo Ruotsalainen, finnischer Eishockeyspieler 2. April: Josef Böhm, deutsch-rumänischer Tischtennisspieler 2. April: Linford Christie, britischer Leichtathlet 4. April: Jonathan Agnew, englischer Cricketspieler 4. April: Murray Chandler, britischer Schachmeister mit neuseeländischen Wurzeln 4. April: Marvin Obando, costa-ricanischer Fußballspieler 5. April: Jorma Paavilainen, finnischer Schachkomponist und -spieler 7. April: Norbert Schramm, deutscher Eiskunstläufer 8. April: Birgit Friedmann, deutsche Leichtathletin 11. April: Ron Kiefel, US-amerikanischer Radrennfahrer 12. April: Wiktor Moskalenko, ukrainischer Schachgroßmeister

mini|120px|Rudi Völler 13. April: Rudi Völler, deutscher Fußballspieler 13. April: Olaf Ludwig, deutscher Radsportler 15. April: Pedro Delgado, spanischer Radrennfahrer 16. April: Pierre Littbarski, deutscher Fußballspieler und Trainer 16. April: Rafael Benítez, spanischer Fußballtrainer 18. April: Zvjezdan Cvetković, kroatischer Fußballspieler und -trainer