Netzhoppers Königs Wusterhausen ist ein Volleyball-Verein, dessen erste Männermannschaft als „Energiequelle Netzhoppers KW“ in der Bundesliga spielt.

Bis 2023 spielte die Mannschaft in der Landkost-Arena in Bestensee und nannte sich „Energiequelle Netzhoppers KW-Bestensee“. Ab der Saison 2023/24 spielt sie in der Paul-Dinter-Halle in Königs Wusterhausen, in der sie bereits früher ihre Heimspiele ausgetragen hat.

Team Der Kader für die Saison 2025/26 bestand aus folgenden Spielern.

+ Kader – Saison 2025/26 Name Nr. Nation Größe Geburtsdatum im Verein seit Vertrag bis 4 1,91 m AA 2025 2026 5 1,97 m MB 2025 2027 10 1,93 m AA 2023 2026 9 1,87 m Z 2024 2027 6 2,04 m D 2023 2026 1 1,87 m Z 2025 2027 16 1,80 m Z 2025 2026 99 2,11 m MB 2025 2026 23 2,03 m D 2025 2026 7 2,07 m MB 2023 2026 12 1,95 m AA 2025 2026 11 1,90 m AA 2024 2027 8 1,77 m L 2025 2027 : AA = Annahme/Außen, D = Diagonal, L = Libero, MB = Mittelblock, Z = Zuspiel Neuzugänge 2026 Abgänge 2026 Spieler bisheriger Verein Spieler neuer Verein Richard Balz zweite Mannschaft Carl Borchard unbekannt Kristoffer Bisgaard Narbonne Volley Linus Engelmann unbekannt Jonah Dueck University of Manitoba Lovis Homberger SVG Lüneburg Tom Friesen Brandon University Caleb Lipscomb Barock Volleys MTV Ludwigsburg Jaden Janke VC Olympia Berlin Florian Lüddemann unbekannt Denis Kaliberda WWK Volleys Herrsching Carl Möller Helios Grizzlys Giesen Maximilian König Baden Volleys SSC Karlsruhe Isaiah Olfert Abiant Lycurgus Groningen Julian Lenz VC Olympia Berlin Tim Schmidt TSGL Schöneiche

Chef-Trainer ist seit 2026 der Franzose Constant Tchouassi. Er ist Nachfolger des Australiers Liam Sketcher, der von 2024 bis 2026 die Netzhoppers trainierte. Für die medizinische Betreuung sind die Ärzte Kai Dragowsky und Winfried Höhn sowie die Physiotherapeuten David Ewald und Benjamin Hoffmann zuständig. Hannah Dauer und Gerold Rebsch arbeitet als Scout.

Bundesliga miniatur|Geschäftsstelle der Netzhoppers Königs Wusterhausen in der Eichenallee 1b, Königs Wusterhausen Nach sechs Jahren in der Zweiten Liga Nord stiegen die Netzhoppers 2006 in die Bundesliga auf und schafften den Klassenerhalt. In der Saison 2007/08 qualifizierten sie sich als Achter für die Playoffs und verloren das Viertelfinale gegen den späteren Meister VfB Friedrichshafen. Ein Jahr später unterlagen sie erst im Halbfinale gegen Haching. 2009/10 scheiterten die Netzhoppers bereits im Viertelfinale an evivo Düren. Nach sechs Jahren Erstligazugehörigkeit wurde der Lizenzantrag des Vereins für ein Spielrecht in der 1. Bundesliga für die Saison 2013/14 aus wirtschaftlichen Gründen von der DVL abgelehnt. In der Saison 2013/14 starteten die Netzhoppers demnach in der zweiten Bundesliga. Ohne Niederlage gelang ihnen der Wiederaufstieg in die erste Liga.

DVV-Pokal In der Saison 2003/04 setzten sich die Netzhoppers als Zweitligist gegen den Erstligisten Wuppertal durch und verloren das Viertelfinale gegen Mendig. Drei Jahre später scheiterten sie als Bundesligist in der gleichen Runde an Leipzig. In der Saison 2007/08 schieden sie gegen Eltmann ebenso im Achtelfinale aus wie 2008/09 gegen Wuppertal und 2009/10 gegen Haching. In der Saison 2020/21 schaffte die Mannschaft erstmals in der Vereinsgeschichte den Sprung in das DVV-Pokalfinale. Auf dem Weg dorthin holten sie dreimal einen 0:2-Rückstand auf und gingen mit einem 3:2-Sieg vom Feld. In Mannheim unterlagen die Netzhoppers dann allerdings mit einem klaren 0:3 den United Volleys Frankfurt.

Weblinks Offizielle Website des Vereins Profil bei der Volleyball-Bundesliga

Einzelnachweise

Konigs Wusterhausen, Netzhoppers

Konigs Wusterhausen, Netzhoppers Kategorie:Organisation (Königs Wusterhausen) Kategorie:Vereinsgründung 1991