Bruno Hippler (* 1. Mai 1894 in Heilsberg, Ostpreußen; † 23. März 1942 in Ilmensee) war ein deutscher Generalmajor (posthum).
Leben Hippler trat nach dem Besuch der Kadettenanstalt in Königsberg am 22. März 1913 als Leutnant in das Infanterie-Regiment „von Boyen“ (5. Ostpreußisches) Nr. 41 ein.
Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs war er Kommandeur des Infanterie-Regiments 1 in Königsberg.
1942 war er zuletzt als Oberst und Kommandeur der 329. Infanterie-Division an der erfolgreichen Öffnung des Kessels von Demjansk beteiligt.
Hippler fiel am 23. März 1942 in der Nähe des Ilmensees. Er wurde posthum zum Generalmajor befördert.
Veröffentlichungen Bruno Hippler, Alfred Bülowius: Das Infanterie-Regiment v. Boyen (5. Ostpreußisches) Nr 41 im Weltkrieg 1914-1918: Auf Grund der amtlichen Kriegsakten, Beiträgen von Kriegsteilnehmern und eigenen Erinnerungen. Gerhard Stalling Verlag, Oldenburg/Oldbg. 1929 in: Erinnerungsblätter deutscher Regimenter. Der Schriftfolge Bd. 262
Kategorie:Oberleutnant (Preußen) Kategorie:Major (Reichswehr) Kategorie:Generalmajor (Heer der Wehrmacht) Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht) Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich) Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich) Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold Kategorie:Kommandeur eines Infanterie-Regiments (Heer der Wehrmacht) Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1894 Kategorie:Gestorben 1942 Kategorie:Mann