Diese Liste zeigt die amtlich genehmigten Wappen der Verbandsgemeinden, Städte und Gemeinden, sowie Wappen von ehemaligen Landkreisen, Verwaltungsgemeinschaften, Städten und Gemeinden im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.
Altmarkkreis Salzwedel und Vorgängerkreise Landkreis Wappen Kommentare Altmarkkreis Salzwedel 100px|Der Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt 100px|zentriert|Wappen des Altmarkkreises Salzwedel Genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 24. November 1994: „Gespalten und halbgeteilt von Silber, Gold und Blau; vorn am Spalt ein roter Adler mit goldener Bewehrung, hinten oben ein aufgerichteter blauer Löwe mit roter Zunge und Bewehrung, hinten unten ein goldener vorheraldischer ankerkreuzförmiger Beschlag.“Papendieck 1996, Seite 17 Gardelegen 100px 100px|zentriert Genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 14. September 1938: „Geteilt; oben in Silber ein wachsender goldbewehrter roter Adler, unten in Rot ein schreitender blaubewehrter und blaubezungter goldener Löwe.“Papendieck 1996, Seite 18
Zum 1. Juli 1994 wurde der Landkreis Gardelegen aufgelöst und in den neugebildeten Altmarkkreis Salzwedel eingegliedert Osterburg 100px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Staatsarchivrat Otto Korn (1898–1955), genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 29. September 1938: „Geteilt von Silber über Schwarz; oben ein wachsender goldbewehrter roter Adler; unten drei (2:1) goldene Rauten.“Papendieck 1996, Seite 48
Zum 1. Juli 1994 ging der Landkreis Osterburg im Landkreis Stendal auf, ein kleiner Teil im Westen des Kreisgebiets kam zum Altmarkkreis Salzwedel. Salzwedel 100px 100px|zentriert Genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen 17. August 1937: „Geteilt; oben in Silber ein wachsender goldbewehrter roter Adler, unten in Schwarz zwei goldene Balken.“Papendieck 1996, Seite 18
Zum 1. Juli 1994 wurde der Landkreis Salzwedel aufgelöst und in den neugebildeten Altmarkkreis Salzwedel eingegliedert
Verbandsgemeinden Verbandsgemeinde Wappen Kommentare Beetzendorf-Diesdorf 150px 100px|zentriert Genehmigt durch den Landrat des Altmarkkreises Salzwedel am 16. Mai 2019: „In Rot mit von einem silbernen Wellenstab gesäumter rechter grüner Wellenflanke eine natürlich gefügte silberne Feldstetnkirche mit schindelbedachten Kirchenschiff und drei schwarzen Rundbogenfenstern, hinten der spitzbedachte und beknaufte Kirchturm mit Kreuz, zwei Rundbogen- und zwei gemeinen schwarzen Fenstern (2:1:1) und schwarzem Rundbogenportal; die Flanke belegt mit goldener Ahre mit Grannen und zwei Halmblättern; im erhöhten silbernen Schildfuß ein rotes Großsteingrab.“Genehmigung neues Wappen und Flagge der Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf. In:
Städte und Gemeinden Folgende Gemeinden führen kein Wappen: Apenburg-Winterfeld§ 2 der führt weder Wappen noch Flagge, sondern lediglich das Dienstsiegel mit der Umschrift „Flecken Apenburg-Winterfeld Landkreis Altmarkkreis Salzwedel“. Dähre§ 2 der führt weder Wappen noch Flagge, sondern lediglich das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Dähre-Landkreis Altmarkkreis Salzwedel“. Kuhfelde§ 2 der führt weder Wappen noch Flagge, sondern lediglich das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Kuhfelde - Landkreis Altmarkkreis Salzwedel“. Die Ortsteile können ihre bisherigen Wappen und Flaggen weiterführen. Rohrberg§ 2 der führt weder Wappen noch Flagge, sondern lediglich das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Rohrberg - Landkreis Altmarkkreis Salzwedel“. Wallstawe§ 2 der führt weder Wappen noch Flagge, sondern lediglich das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Wallstawe - Landkreis Altmarkkreis Salzwedel“.
Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare Stadt Arendsee (Altmark) 150px 100px|zentriert Gestaltet von Otto Korn, genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 29. September 1938: „In Silber ein goldbewehrter roter Adler über blauem Wellenschildfuß mit fünf silbernen Wellen.“Bensing et al. 1984, Seite 23–24 Gemeinde Beetzendorf 150px 100px|zentriert Gestaltet von Otto Korn, genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 1. März 1938: „In Silber über blauen Wellen eine dreitürmige rote Burg mit silbernen Dächern. Im offenen Tore drei (2:1) rote Adlerbeine.“§ 2 Absatz 1 der Flecken Diesdorf 150px 100px|zentriert Genehmigt am 1. April 1997: „In Rot ein von vier steigenden goldenen Eichenblättern bewinkeltes golden bordiertes schwarzes Kreuz mit einem Herzschild, der Herzschild schwarz-gold schräggeviert, belegt mit einer Fensterraute in verwechselten Farben.“§ 2 Absatz 1 der Hansestadt Gardelegen 150px 100px|zentriert Genehmigt am 5. Juli 2004 durch das Ministerium des Innern: „Das Wappen der Stadt ist gespalten in Silber. Es zeigt vorn am Spalt einen goldenen bewehrten roten Adler, hinten auf grünem Boden wachsend drei an grünen Stangen emporrankende grüne Hopfenranken mit Dolden und Blättern.“ Die Farben der Stadt sind Rot-Silber(Weiß)-Grün.§ 2 Absatz 1 der Gemeinde Jübar 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Grafiker Karl Müller aus Salzwedel, genehmigt der damaligen Gemeinde Jübar durch das Ministerium des Innern am 15. Dezember 1992. Die zum 1. Januar 2010 durch Zusammenschluss der bisherigen Gemeinden Bornsen, Hanum, Jübar, Lüdelsen und Nettgau neugebildete Gemeinde Jübar beantragte in Rechtsnachfolge die Weiterführung des Wappens; genehmigt durch den Landrat des Altmarkkreises Salzwedel am 11. Mai 2010: „In Silber aus grünem Schildfuß wachsender grüner Lindenbaum mit schwarzem Stamme, rechts oben begleitet von einem schwarzbewehrten roten Adler.“§ 2 Absatz 2 der Stadt Kalbe (Milde) 150px 100px|zentriert Genehmigt durch den Landrat des Altmarkkreises Salzwedel am 7. Juni 2010: „Gespalten von Silber und Gold, vorn am Spalt ein roter Adler mit goldener Bewehrung, hinten aus dem Schildrand hervorbrechend ein rotes Kalb.“ Stadt Klötze 150px 100px|zentriert In Gebrauch seit 1861: „Das Wappen der Stadt Klötze zeigt in Silber einen grünen bewurzelten Eichenstumpf mit gestümmelten Ästen, aus denen grüne Blätter treiben“§ 2 Absatz 1 der Kreisstadt Hansestadt Salzwedel 150px 100px|zentriert Vor 1713 waren die Alt- und Neustadt von Salzwedel zwei getrennte Städte mit eigenen Wappen. Nach Vereinigung von Altstadt und Neustadt setzte man beide Wappen nebeneinander in einen Schild: „Gespalten in Silber; vorn ein halber roter Adler mit goldener Bewehrung und Brustspange, daneben ein aufgerichteter roter Schlüssel mit rückgewendetem Bart; hinten ein roter Adler mit goldener Bewehrung und Brustspangen, in den Fängen zwei liegende rote Schlüssel pfahlweise, über die Schwingen gestülpt zwei stahlfarbene Kübelhelme mit schwarzem goldverziertem Flug, in der Halsbeuge ein sechseckiger goldener Stern.“
Ehemalige Städte und Gemeinden Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare Flecken Apenburg-Winterfeld Flecken Apenburg 150px 100px|zentriert Gestaltet von Otto Korn, genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen ????: „Gespalten von Silber und Blau; vorn ein goldbewehrter, gezungter roter Adler am Spalt, hinten ein nach rechts gewendeter goldener Affenrumpf mit einem roten Halsband mit goldenem Ring.“
Zum 1. Juli 2009 schlossen sich der Flecken Apenburg sowie die Gemeinden Altensalzwedel und Winterfeld zum neugebildeten Flecken Apenburg-Winterfeld zusammen. Gemeinde Winterfeld 150px 100px|zentriert Genehmigt durch den Landrat des Altmarkkreises Salzwedel am 11. Dezember 2008: „In Blau ein vom Deckstein eines silbernen Hünengrabes aufspringender silberner Wolf mit schwarzen Krallen und ausgeschlagener roter Zunge, unten eingeschlossen von den Tragsteinen des Hünengrabes drei goldene Ähren, die beiden äußeren mit Halmblatt.“Genehmigung zur Führung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Winterfeld. In:
Zum 1. Juli 2009 schlossen sich der Flecken Apenburg sowie die Gemeinden Altensalzwedel und Winterfeld zum neugebildeten Flecken Apenburg-Winterfeld zusammen. Stadt Arendsee Gemeinde Binde 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 6. Oktober 2000: „In Grün zwischen zwei aufrechten goldenen Ähren am Halm mit je einem zum Schildrand gekehrten aufrechten Blatt ein aufgeschlagenes goldenes Buch, überhöht von drei aufgerichteten goldenen Kegeln nebeneinander, der mittlere beknauft.“
Zum 1. Januar 2010 wurde die Gemeinde Binde in die Stadt Arendsee (Altmark) eingemeindet. Gemeinde Kaulitz 150px 100px|zentriert Gestaltet von Uwe Reipert, genehmigt ????: „Geviert von Silber und Blau; Feld 1: ein linksgekehrter roter Kuhrumpf; Feld 2: drei steigende goldene Ähren balkenweise; Feld 3: drei goldene Kugeln (2:1); Feld 4: ein roter Pferderumpf.“
Zum 1. Januar 2010 wurde die Gemeinde Kaulitz in die Stadt Arendsee (Altmark) eingemeindet. Gemeinde Kläden 150px 100px|zentriert Gestaltet von Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Landrat des Altmarkkreises Salzwedel am 27. November 2009: „In Silber über drei blauen Wellenleistenstäben im Schildfuß ein ausgerissener grüner Baum, dessen Stamm sich in zwei Hauptäste gabelt, die kranzartig einen silbernen Schild, darin ein golden bewehrter und gezungter roter Adler, einschließen.“
Zum 1. Januar 2010 wurde die Gemeinde Kläden in die Stadt Arendsee (Altmark) eingemeindet. Gemeinde Mechau 150px 100px|zentriert , genehmigt ????: „In Grün eine silberne Kirche (Vorderfront) mit spitzbogiger schwarzer Toröffnung und zwei rundbogigen schwarzen Fensteröffnungen; der Turm mit runder schwarzer Öffnung, Sims und beknauftem Runddach. Rechts oben ein steigender, dreiblättriger, goldener Lindenzweig, links oben ein goldenes Rad mit 6 Speichen.“
Zum 1. Januar 2011 wurde die Gemeinde Mechau in die Stadt Arendsee (Altmark) eingemeindet. Gemeinde Beetzendorf Gemeinde Bandau 150px 100px|zentriert Genehmigt ????: „In Blau ein achteckiger, von einer goldenen Kette umschlossener silberner Stein, belegt mit einer blauen Windrose, überhöht von 2 goldenen Windrosen.“
Zum 1. Januar 2009 wurde die Gemeinde Bandau in die Gemeinde Beetzendorf eingemeindet. Gemeinde Jeeben 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 11. Juni 2004: „Von Grün und Schwarz schräglinks geteilt, die Teilung belegt mit silbernem Balken; oben eine silberne Kopfweide, unten eine goldene Garbe aus drei Ähren, der Balken belegt mit drei linksgewendeten blauen Fischen.“
Zum 1. Januar 2009 wurde die Gemeinde Jeeben in die Gemeinde Beetzendorf eingemeindet. Gemeinde Mellin 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 23. Juli 1998: „In Blau eine nach unten offene, oben ein goldenes Tatzenkreuz umschließende silberne Flussschlinge (Mäander), begleitet von vier goldenen Buchenblättern.“
Zum 1. Januar 2009 wurde die Gemeinde Mellin in die Gemeinde Beetzendorf eingemeindet. Gemeinde Tangeln 150px 100px|zentriert Gestaltet von Uwe Reipert, genehmigt ????: „In Silber ein grüner Schildhauptpfahl, belegt mit einem silbernen Wellenfaden, beseitet von je einem steigenden grünen Eichenblatt.“
Zum 1. Januar 2009 wurde die Gemeinde Tangeln in die Gemeinde Beetzendorf eingemeindet. Gemeinde Dähre Gemeinde Lagendorf 150px 100px|zentriert Genehmigt ????: „Im grünen, durch eine silbern bordierte schwarze Leiste geteilten Schild oben ein goldener Pflug, unten sieben goldene Scheiben.“§ 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Lagendorf.
Zum 1. Juli 2009 schlossen sich die bisherigen Gemeinden Bonese, Dähre und Lagendorf zur neugebildeten Gemeinde Dähre zusammen. Hansestadt Gardelegen Gemeinde Breitenfeld 150px 100px|zentriert Gestaltet von Jörg Mantzsch aus Magdeburg, genehmigt durch den Landrat des Altmarkkreises Salzwedel am 31. Januar 2008: „Gespalten von Gold und Rot, zwischen je einer vom Spalt aus schräg gestellten Ähre mit Blatt in verwechselten Tinkturen ein gesenktes Schwert mit silberner Klinge und goldenem Griff mit Knauf und Parierstange.“