Pescocostanzo ist eine italienische Gemeinde in der Provinz L’Aquila. Der Ort ist Teil der Hochebene „Altopiano delle cinque miglia“ und liegt innerhalb des Majella-Nationalparks. Die Gemeinde ist Mitglied der Vereinigung I borghi più belli d’Italia (Die schönsten Orte Italiens) und grenzt unmittelbar an die Provinz Chieti.
Hier wohnen Einwohner (Stand am ). Die Nachbarorte sind Ateleta, Cansano, Palena (CH), Pettorano sul Gizio, Rivisondoli, Rocca Pia und Roccaraso.
Der Bahnhof von Pescocostanzo ist mit einer Höhe von der zweithöchstgelegene des italienischen Schienennetzes. Nur der Bahnhof am Brenner an der Staatsgrenze zwischen Italien und Österreich ist noch höher gelegen.
Pescocostanzo besitzt eine Basilika (Basilica Santa Maria del Colle), die zu den schönsten Italiens gezählt wird. Aufgrund seiner Lage wird der Ort sowohl im Sommer wie auch im Winter touristisch stark genutzt. mini|links|Der Ort Pescocostanzomini|links|Die Basilika Santa Maria del Colle
Söhne und Töchter des Ortes Zacharias Coccopalmieri (1719–1784), Geistlicher und Bischof von Umbriatico in Kalabrien Tarquinio Vulpes (1766–1836), Poet Ottavio Colecchi (1773–1848), Mathematiker und Philosoph Benedetto Vulpes (1783–1855), Mediziner Nunzio Federigo Faraglia (1841–1920), Historiker Diomede Falconio (1842–1917), Kardinal
Weblinks
Portal über Pescocostanzo (italienisch) Skigebiet Vallefura Pescocostanzo
Einzelnachweise
Kategorie:Ort in den Abruzzen