Gyōda (jap. , -shi) ist eine japanische Stadt im Norden der Präfektur Saitama.

Geographie Im Norden bildet der Tone-Fluss die Grenze zur Präfektur Gunma.

Tourismus thumb|left|Burg Oshi-jō Sehenswürdigkeiten In Gyōda stand die Burg Oshi. Teile davon sind im Museum zu bewundern. Ein Holzturm wurde 1987 wieder errichtet.

In Gyōda befindet sich eine Ansammlung von neun Kofun-Gräbern. Diese als Sakitama-Kofungruppe bezeichneten Gräber stammen aus dem 5. bis 7. Jahrhundert.

Spezialitäten Durch den Manga Eki mae no arukikata von Shingo Morita wurden die so genannten Gyōda no Fry berühmt. Sie ähneln den Okonomiyaki.

Außerdem werden in der Stadt oft so genannte Jelly Fry (zerīfurai) angeboten. Diese ähneln den bekannten Korokke.

Verkehr Straße: Nationalstraße 17, nach Tōkyō oder Niigata Nationalstraße 125 Zug: JR Takasaki-Linie, Bahnhof Gyōda, nach Ueno oder Takasaki Chichibu Tetsudō Chichibu-Hauptlinie, nach Hanyū oder Chichibu

Söhne und Töchter der Stadt Masaya Kojima (* 1997), Fußballspieler Hiroshi Mori (* 1958), Astronom

Angrenzende Städte und Gemeinden Präfektur Saitama Kazo Kumagaya Kōnosu Hanyū Kisai Präfektur Gunma Chiyoda Meiwa

Städtepartnerschaften Kuwana, Japan Shirakawa, Japan

Weblinks

Website des städtischen Museums (japanisch)

Kategorie:Ort in der Präfektur Saitama