Diese Liste zeigt die amtlich genehmigten Wappen der Verbandsgemeinden, Städte und Gemeinden, sowie Wappen von ehemaligen Landkreisen, Verwaltungsgemeinschaften, Städten und Gemeinden im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.

Salzlandkreis und Vorgängerkreise Landkreis Wappen Kommentare Salzlandkreis 120px|Der Salzlandkreises in Sachsen-Anhalt 100px|zentriert|Wappen des Salzlandkreises Gestaltet von Joachim Grossert (Inhalt) und Kathrin Telle (Grafik), genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 29. Oktober 2007: „Geviert von Rot und Silber; Feld 1 und 4: in einem goldenen Stutzkorb ein silbernes Stück Salz mit drei goldenen Zierbändern; Feld 2: ein golden bewehrter und bezungter schwarzer Adler, die Saxen belegt mit goldenen Kleestängeln; Feld 3: ein schreitender, rot bezungter schwarzer Bär mit silbernem Halsband auf einer schrägen, schwarz gefugten roten Zinnenmauer mit einem geschlossenen silbernen Tor mit schwarzen Beschlägen und schwarzem Schloss auf der rechten Seite.“Öffentliche Bekanntmachung des Referates Kommunalrecht, Kommunale Wirtschaft und Finanzen über das vom Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt genehmigte Wappen und die Flagge für den Landkreis Salzlandkreis. In: Zum 1. Juli 2007 wurden die Landkreise Aschersleben-Staßfurt ohne die Stadt Falkenstein/Harz, Bernburg und Schönebeck zum neugebildeten „Landkreis Salzland“ zusammengeschlossen. Auf seiner konstituierenden Sitzung beschloss der neue Kreistag dagegen, den Namen „Salzlandkreis“ anzunehmen. Aschersleben 120px 100px|zentriert Genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 24. Juni 1992: „Geviert, belegt mit einem Herzschild; Feld 1: neunmal Schwarz über Gold geteilt, Feld 2: in Silber ein roter goldbewehrter Adler, die Sachsen mit goldenen Kleestengeln belegt, Feld 3: in Silber ein schreitender schwarzer Bär auf roter schwarz gefugter schrägrechts aufsteigender Zinnenmauer mit offenem Tor, Feld 4: gespalten von Silber und Rot, der Herzschild 12fach von Schwarz und Silber geschacht.“Papendieck 1996, S. 22 Zum 1. Juli 1994 ging der Landkreis Aschersleben in den beiden neugebildeten Landkreisen Aschersleben-Staßfurt und Quedlinburg auf. Calbe a./S. 120px 100px|zentriert Gestaltet vom Heraldiker Otto Pech aus Altenburg und dem Vorsitzenden des Vereins für Heimatkunde, Direktor Wolfgang Wanckel aus Schönebeck, genehmigt durch das Preußische Staatsministerium am 9. Dezember 1933: „In Rot auf der unteren Schildhälfte 2 silberne mit 3 blauen Stromlinien belegte Flussbänder (das rechte Flussband ins linke einfließend). Im nach dem unteren Schildrande gerichteten Flussmündungswinkel eine silberne, schwarz gefugte, zinnenbewehrte Burgmauer mit dahinter aufragendem, schwarz gefugtem, zinnenbewehrtem Turm.“ Zum 15. Juni 1950 wurde der Landkreis Calbe a./S. in Landkreis Schönebeck umbenannt.

Verbandsgemeinden und Verwaltungsgemeinschaften Verbandsgemeinde Wappen Kommentare Egelner Mulde 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Salzlandkreis am 3. Juni 2010: „In Silber auf grünem Boden eine schwarz gefugte rote Burg mit zwei spitz bedachten und golden beknauften Türmen mit je einer silbernen Fensteröffnung, in der gezinnten Burgmauer ein geöffnetes goldenes Tor mit hochgezogenem schwarzen Fallgatter; zwischen den Türmen fünf (3:2) sechsstrahlige grüne Sterne; der Boden belegt mit einer querliegenden goldenen Ähre über in der Art eines Wellenschildfußes vom Boden abgeteiltem silbernen Wasser mit schwarzen Wellenlinien.“Genehmigung des Wappens und der Flagge der Verbandsgemeinde Egelner Mulde durch den Salzlandkreis. In: Saale-Wipper 150px 100px|zentriert|führt kein Wappen 100px|rechts|Dienstsiegel der Verbandsgemeinde Saale-Wipper § 2 der Hauptsatzung der Verbandsgemeinde Saale-Wipper führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel ohne Siegelbild mit der Umschrift „Verbandsgemeinde Saale-Wipper“.

Ehemalige Verwaltungsgemeinschaften Verwaltungs­gemeinschaft Wappen Kommentare Bördeaue 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt ????: „In Gold ein grüner Balken, der erhöhte blaue Schildfuß belegt mit drei schwarzen Wellenlinien.“

Zum 1. Januar 2005 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Bördeaue aufgelöst und die Gemeinden wurden in die neugebildete Verwaltungsgemeinschaft Egelner Mulde eingegliedert. Bördeblick 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1998: „In Grün fünf goldene Ähren über goldenem Dreiberg.“

Zum 1. März 2004 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Bördeblick aufgelöst; vier der fünf Gemeinden schlossen sich zur neugegründeten Stadt Hecklingen zusammen, die Gemeinde Winningen wurde nach Aschersleben eingemeindet. Börde-Hakel 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 28. April 1995: „Geteilt Rot über Silber; oben drei (2:1) silberne Rosen, unten ein schreitendes schwarzes Pferd.“

Zum 1. Januar 2005 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Börde-Hakel aufgelöst und die Gemeinden wurden in die neugebildete Verwaltungsgemeinschaft Egelner Mulde eingegliedert. Hoym-Nachterstedt 100px|zentriert Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt durch das Regierungspräsidium Halle am 20. April 1994: „Geteilt, oben in Silber ein wachsender schwarzer rotbewehrter Bär, in den oberen Schildecken je drei blaue fünfstrahlige Sterne; unten in Blau ein silberner Fisch.“

Zum 1. Januar 2005 schlossen sich die Stadt Hoym und die Gemeinden Friedrichsaue, Frose, Nachterstedt, Neu Königsaue und Schadeleben der Verwaltungs­gemeinschaft Hoym-Nachterstedt mit der bislang verwaltungs­gemeinschaftsfreien Gemeinde Gatersleben zur neugebildeten Verwaltungs­gemeinschaft Seeland zusammen. Die Verwaltungs­gemeinschaft Hoym-Nachterstedt wurde damit aufgelöst. Seeland 150px 100px|zentriert Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt durch den Landkreis Aschersleben-Staßfurt am 12. Mai 2005: „Geteilt; oben in Silber ein wachsender schwarzer rotbewehrter Bär, in den oberen Schildecken rechts vier und links drei blaue fünfstrahlige Sterne, unten in Blau ein silberner Fisch.“

Zum 15. Juli 2009 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Seeland aufgelöst; fünf der sechs Gemeinden schlossen sich zur neugegründeten Einheitsgemeinde Stadt Seeland zusammen, die Gemeinde Gatersleben wurde zum 1. September 2010 nach Seeland eingemeindet. Südöstliches Bördeland 100px|zentriert Genehmigt ????: „Geviert; Feld 1 und 4: in Rot eine goldene Getreidegarbe, Feld 2 und 3: in Silber ein schwarzes Bergmannsgezähe.“

Zum 29. Dezember 2007 schlossen sich die sieben Gemeinden Biere, Eggersdorf, Eickendorf, Großmühlingen, Kleinmühlingen, Welsleben und Zens der Verwaltungsgemeinschaft Südöstliches Bördeland zur neugegründeten Gemeinde Bördeland zusammen, die Verwaltungsgemeinschaft wurde damit aufgelöst.

Städte und Gemeinden