Diese Liste zeigt die amtlich genehmigten Wappen der Verbandsgemeinden, Städte und Gemeinden, sowie Wappen von ehemaligen Landkreisen, Verwaltungsgemeinschaften, Städten und Gemeinden im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.

Landkreis Stendal und Vorgängerkreise Landkreis Wappen Kommentare Stendal 120px|Der Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt 100px|zentriert|Wappen des Landkreises Stendal Gestaltet von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg, genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 20. Dezember 1995: „Gespalten und halb geteilt; vorn in Silber ein roter goldbewehrter Adler am Spalt, hinten oben in Blau ein dreiblättriges goldenes Kleeblatt, bewinkelt von drei silbernen Eichenblättern, hinten unten in Schwarz drei goldene Rauten (2:1).“Papendieck 1996, S. 47–48Zum 1. Juli 2007 wurde der bisherige Landkreis Stendal mit den Landkreisen Osterburg und Havelberg sowie der Verwaltungsgemeinschaft Bismark (Altmark) des Kreises Gardelegen zu einem neugebildeten Landkreis zusammengeschlossen. Dieser sollte zunächst Landkreis Östliche Altmark heißen, der konstituierende Kreistag beschloss dann aber den Namen Landkreis Stendal. Osterburg 120px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Staatsarchivrat Otto Korn, genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 29. September 1938: „Geteilt von Silber über Schwarz; oben ein wachsender goldbewehrter roter Adler; unten drei (2:1) goldene Rauten.“Papendieck 1996, S. 48 Stendal 120px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Staatsarchivrat Otto Korn, genehmigt durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen am 31. Juli 1937: „Geteilt von Silber über Blau; oben ein wachsender goldbewehrter roter Adler; unten ein dreiblättriges goldenes Kleeblatt, bewinkelt von drei silbernen Eichenblättern.“Papendieck 1996, S. 48

Verbandsgemeinden und Verwaltungsgemeinschaften Verbandsgemeinde Wappen Kommentare Arneburg-Goldbeck 150px 100px|zentriert § 2 der Hauptsatzung der Verbandsgemeinde Arneburg-Goldbeck führt weder Wappen noch Flagge, sondern lediglich das Dienstsiegel mit der Umschrift „VerbGem Arneburg-Goldbeck, Landkreis Stendal“. Elbe-Havel-Land 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Landrat des Landkreises Stendal am 18. Januar 2010: „In Blau vor zwei erniedrigten silbernen Wellenleistenstäben ein silberner Storch mit schwarzer Flügeldecke und rotem Schnabel und Beinen.“

Die zum 1. Januar 2010 neugebildete Verbandsgemeinde hat beschlossen, das Wappen der aufgelösten Verwaltungsgemeinschaft Elbe-Havel-Land zu übernehmen und weiterzuführen. Seehausen (Altmark) 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Hundisburger Thomas Rystau, genehmigt durch den Landrat des Landkreises Stendal am 28. November 2011: „Gespalten von Silber und Grün; vorn ein goldbewehrter, halber roter Adler am Spalt mit ausgeschlagener roter Zunge, der Fang begleitet von einem grünen Seeblatt, hinten zwischen zwei silbernen Wellenbalken fünf sternförmig angeordnete, gespaltene goldene Rauten.“

Ehemalige Verwaltungsgemeinschaften Verwaltungs­gemeinschaft Wappen Kommentare Arneburg-Krusemark 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 18. April 1994: „Geteilt und halbgespalten; oben in Silber wachsend eine gezinnte rote Burgmauer mit gezinntem Torturm und zwei Mauertürmen mit je einem Rundbogenfenster grünbedacht und goldbeknauft; der rechte Turm mit Satteldach, der linke mit Spitzdach; über dem Torturm schwebend ein goldbewehrter roter Adler; unten vorn in Rot ein dreiarmiger goldener Leuchter; unten hinten zweimal geteilt, dreimal gespalten von Silber und Grün.“

Zum 1. Januar 2005 wurde die Verwaltungsgemeinschaft aufgelöst und die Gemeinden in die neugebildete Verwaltungsgemeinschaft Arneburg-Goldbeck eingegliedert. Elbe-Havel-Land 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Landrat des Landkreises Stendal am 5. April 2005: „In Blau vor zwei erniedrigten silbernen Wellenleistenstäben ein silberner Storch mit schwarzer Flügeldecke und rotem Schnabel und Beinen.“ Die Farben der Verwaltungsgemeinschaft sind Silber (Weiß) - Blau.

Zum 1. Januar 2010 wurde die Verwaltungsgemeinschaft aufgelöst. Nach Fusionen der einzelnen Mitgliedsgemeinden trat an ihre Stelle die nach Fläche deckungsgleiche Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land. Kläden 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1996: „.“(Blasonierung fehlt)

Zum 1. Januar 2005 wurde die Verwaltungsgemeinschaft aufgelöst und die Gemeinden in die neugebildete Verwaltungsgemeinschaft Bismark/Kläden eingegliedert.

Städte und Gemeinden Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare Gemeinde Aland 150px 100px|zentriert § 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Aland führt weder Wappen noch Flagge, sondern lediglich das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Aland“. Gemeinde Altmärkische Höhe 150px 100px|zentriert § 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Altmärkische Höhe führt weder Wappen noch Flagge, sondern lediglich das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Altmärkische Höhe, Landkreis Stendal“. Gemeinde Altmärkische Wische 150px 100px|zentriert Gestaltet von dem Hundisburger Thomas Rystau, genehmigt durch den Landrat des Landkreises Stendal am 30. Januar 2014: „Gespalten von Silber und Grün; vorn ein goldbewehrter, halber roter Adler am Spalt mit ausgeschlagener roter Zunge, der Fang begleitet von einem grünen Seeblatt; hinten ein silberner Spaten, bedeckt mit einer aus vier Weizenähren bestehenden goldenen Garbe.“ Stadt Arneburg 150px 100px|zentriert Das Wappenbild geht zurück auf ein 1315 gebrauchtes S. CIVITATIS DE ARNEBORICH: „In Silber über blauem Wasser eine rote Burg mit geöffnetem Tor und hochgezogenem Fallgatter; die goldbeknauften roten Türme mit unterschiedlicher Bedachung: der vordere mit grünem Satteldach, der hintere mit grünem Spitzdach; über dem Tor und zwischen den Türmen schwebend ein goldbewehrter roter Adler.“ Stadt Bismark (Altmark) 150px 100px|zentriert § 2 der Hauptsatzung der zum 1. Januar 2010 neugebildeten Einheitsgemeinde Stadt Bismark (Altmark) führt weder Wappen noch Flagge, sondern lediglich das Dienstsiegel mit der Umschrift „Stadt Bismark (Altmark)“. Gemeinde Eichstedt (Altmark) 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch. Der Gemeinderat der neugebildeten Gemeinde Eichstedt (Altmark) hat am 14. Januar 2010 beschlossen, das alte Wappen der eingeflossenen Gemeinde Eichstedt anzunehmen und weiterzuführen, genehmigt durch den Landrat des Landkreises Stendal am 1. Februar 2010: „Gespalten von Blau und Silber, vorn fächerförmig drei gesenkte goldene Schwerter mit rundem Kopf, hinten pfahlweise zwei blaue Eichenblätter mit je zwei kleinen goldenen Eicheln in blauer Kapsel an den Blattstielen.“ Gemeinde Goldbeck 150px 100px|zentriert § 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Goldbeck führt weder Wappen noch Flagge, sondern lediglich das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Goldbeck, Landkreis Stendal“. Gemeinde Hassel 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Landrat des Landkreises Stendal am 26. Juni 2007: „Schräglinks geteilt Silber über Blau und mit schräglinker, achtfach rotsilbern gespaltener Leiste belegt, oben ein belaubter grüner Haselzweig mit Blüten und Nüssen, unten vier silberne Wellenlinien.“ Hansestadt Havelberg 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 27. November 1996: „Das Wappen der Hansestadt Havelberg zeigt in Blau eine durchgehende ungezinnte silberne Stadtmauer mit geschlossenem roten Tor, überragt von zwei silbernen Türmen mit roten Spitzdächern und goldenen Knäufen, zwischen den Türmen schwebend ein roter Adler golden bewehrt.“ Gemeinde Hohenberg-Krusemark 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 15. April 1998: „Gespalten und halb geteilt von Grün, Rot und Gold; vorn ein steigendes silbernes Pferd, hinten oben ein dreiarmiger brennender goldener Leuchter, hinten unten ein schräglinks steigendes grünes Eichenblatt.“ Gemeinde Iden 150px Gemeinde|100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, angenommen vom Gemeinderat am 12. März 2002, genehmigt ????: „Von Silber und Grün geviert; Feld 1 ein schwarzer Kuhkopf, Feld 2 ein aufgeschlagenes silbernes Buch, Feld 3 drei silberne Ähren, Feld 4 ein schwarzes Zahnrad.“ Gemeinde Kamern 150px 100px|zentriert § 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Kamern führt weder Wappen noch Flagge, sondern lediglich als Dienstsiegel ein Bildsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Kamern, Landkreis Stendal“. Das Siegelbild zeigt die Silhouette der „Hedemicke“ (Torso einer jahrhundertalten Kiefer). Gemeinde Klietz 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 7. Januar 1997: „In Gold ein springender roter Hirsch mit zehnendigem Geweih und schwarzen Hufen über einem grünen Dreiberg.“ Hansestadt Osterburg (Altmark) 150px 100px|zentriert Genehmigt durch den Landrat des Landkreises Stendal am 24. Juli 2009: „In Silber eine schräg ansteigende schwarzgefugte rote Zinnenmauer; das offene Tor mit hochgezogenem goldenen Fallgatter; hinter der Mauer zwei niedere innere und zwei höhere äußere Türme mit blauen goldbeknauften Kuppeldächern; zwischen den Türmen schwebend ein goldbewehrter roter Adler.“ Die Hansestadt Osterburg (Altmark) führt die Farben Rot - Silber (Weiß).