Diese Liste zeigt die amtlich genehmigten Wappen der Verbandsgemeinden, Städte und Gemeinden, sowie Wappen von ehemaligen Landkreisen, Verwaltungsgemeinschaften, Städten und Gemeinden im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt.
Landkreis Börde und Vorgängerkreise Landkreis Wappen Kommentare Börde 120px|Der Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt 100px|zentriert|Wappen des Landkreises Börde Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, angenommen vom Kreistag des Landkreises Börde auf seiner konstituierenden Sitzung am 12. Juli 2007, genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 8. August 2007: „In Rot ein reitender silberner Krieger, die gesenkte Knebellanze in der Rechten und mit dem Rundschild am linken Arm den oberen Teil des gegürteten Schwertes verdeckend, der gezäumte silberne Hengst schreitend auf einer zum Mäander gewundenen silbernen Schlange, deren Kopf sich am linken Schildrand abwärts in den Schildfuß senkt (Hornhäuser Reiter).“ Die Landkreise Oschersleben und Wanzleben führten kein Wappen. Bördekreis 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 14. Oktober 1994: „Geviert von Silber und Rot, belegt mit einem blauen Wellenschrägbalken hinten oben eine goldene Ähre, vorn unten ein goldenes aufrechtstehendes Sensenblatt.“Papendieck 1996, Seite 26
Zum 1. Juli 2007 ging der Bördekreis mit dem bisherigen Ohrekreis im neugebildeten Landkreis Börde auf. Haldensleben 120px 100px|zentriert Genehmigt am 27. August 1935: „In Rot ein silberner Roland mit Rüstung, Barett und aufgerichtetem Schwert auf einem auf silbernem Sockel stehenden Pferd.“Papendieck 1996, Seite 40
Zum 1. Juli 1994 wurden die Landkreise Haldensleben und Wolmirstedt zum neugebildeten Landkreis Ohrekreis zusammengeschlossen. Wolmirstedt 120px 100px|zentriert Genehmigt am 4. Januar 1937: „Gespalten und halb geteilt in Silber Rot und Silber vorn ein goldbewehrter, gezungter roter Adler am Spalt.“Papendieck 1996, Seite 40
Zum 1. Juli 1994 wurden die Landkreise Haldensleben und Wolmirstedt zum neugebildeten Landkreis Ohrekreis zusammengeschlossen. Ohrekreis 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 11. Mai 1995: „Schräglinksgeteilt durch Wellenschnitt Rot über Silber, oben ein fünfblättriger silberner Buchenzweig, unten ein blauer Wellenschräglinksbalken.“Papendieck 1996, Seite 39
Zum 1. Juli 2007 ging der Ohrekreis mit dem bisherigen Bördekreis im neugebildeten Landkreis Börde auf.
Verbandsgemeinden Verbandsgemeinde Wappen Kommentare Elbe-Heide 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Landrat des Landkreises Börde am 18. Februar 2010: „In Gold ein blauer Göpel, belegt mit einer fliegenden silbernen Lerche.“
Die Verbandsgemeinde Elbe-Heide führt damit ein Wappen, das bei Änderung der Tingierung auf dem Wappen fußt, das zuvor der Verwaltungsgemeinschaft Elbe-Heide durch den Landrat des Landkreises Börde am 7. März 2005 genehmigt wurde. Flechtingen 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Landrat des Landkreises Börde 2016: „Das Wappen der Verbandsgemeinde ist in Blau über Grün durch silbernen Schrägbalken geteilt, oben zwei silberne Tropfen, unten zwei flächenartig schrägrechts gestellte goldene Ähren am Halm mit Blättern.“§ 2 Absatz 1 der Obere Aller 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Landrat des Landkreises Börde am 19. Oktober 2010: „Eine blaue Flanke mit in der Art eines Flankenbalkens angesetzter blauer Wellenleiste, oberhalb der Wellenleiste in Silber blaue Schlägel und Eisen unterhalb mit schwarzen Fugenstrichen golden gemauert, die Flanke belegt mit einer goldenen Ähre mit zwei Halmblättern.“Öffentliche Bekanntmachung des Landkreises Börde über die Genehmigung des Wappens und der Flagge der Verbandsgemeinde Obere Aller. In: Westliche Börde 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Hallenser Historiker und Heraldiker Marc-Robert Wistuba, genehmigt durch den Landrat des Landkreises Börde am 30. Mai 2012: „In Silber eine schwarzgefugte rote Mauer mit neun Zinnen in Spaltung mit einem blauen Wellenstab; Feld 1 und 4 eine rote Zuckerrübe, Feld 2 und 3 ein mit rotem Hammer schräggekreuzter roter Schlüssel.“Genehmigung des Wappens der Verbandsgemeinde Westliche Börde. In:
Ehemalige Verwaltungsgemeinschaften Verwaltungsgemeinschaft Wappen Kommentare Allerquelle 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 1. November 1994: „In Silber drei blaue Tropfen über einer durchgehenden einbögigen roten Brücke.“Das Wappen der Verwaltungsgemeinschaft Allerquelle, Dokumentation zum Genehmigungsverfahren, hinterlegt 1994 im Landeshauptarchiv Magdeburg
Die Verwaltungsgemeinschaft Allerquelle wurde zum 1. Januar 2005 aufgelöst und die Gemeinden in die neu gegründete Verwaltungsgemeinschaft Obere Aller eingegliedert. Calvörde 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt 1995: „In Silber ein blauer Schräglinksbalken, begleitet oben von einem grünen Weidenzweig, unten von einem grünen Eichenzweig mit Eicheln.“
Die Verwaltungsgemeinschaft Calvörde wurde zum 1. Januar 2005 aufgelöst und die Gemeinden wurden in die neu gegründete Verwaltungsgemeinschaft Oebisfelde-Calvörde eingegliedert. Elbe-Heide 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch den Landrat des Landkreises Börde am 7. März 2005: „In Silber ein blauer Göpel, belegt mit einer fliegenden goldenen Lerche.“Jörg Mantzsch: Das Wappen der Verwaltungsgemeinschaft Elbe-Heide, Dokumentation zum Genehmigungsverfahren, hinterlegt 2005 im Landeshauptarchiv Magdeburg
Im Zuge der Gemeindegebietsreform in Sachsen-Anhalt wurde die Verwaltungsgemeinschaft Elbe-Heide zum 1. Januar 2010 aufgelöst. Ihre Aufgaben übernimmt die Verbandsgemeinde Elbe-Heide. Hamersleben 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 16. Oktober 1995: „In Rot sieben (4:3) silberne Kornähren.“Das Wappen der Verwaltungsgemeinschaft Hamersleben, Dokumentation zum Genehmigungsverfahren, hinterlegt 1995 im Landeshauptarchiv Magdeburg
Die Verwaltungsgemeinschaft Hamersleben wurde zum 1. Januar 2005 aufgelöst und die Gemeinden wurden in die neu gegründete Verwaltungsgemeinschaft Westliche Börde eingegliedert. Hohe Börde 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Heraldiker Ernst Albrecht Fiedler, genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 17. Dezember 2004: „In Grün ein mit einem schwarzen Faden belegter silberner Pfahl, rechts davon ein goldener Turm mit Treppe, schwarzer Türöffnung und zwei schwarzen Fensteröffnungen, links eine goldene Garbe aus sechs Weizenähren.“Das Wappen der Verwaltungsgemeinschaft Hohe Börde, Dokumentation zum Genehmigungsverfahren, hinterlegt 2004 im Landeshauptarchiv Magdeburg
Im Zuge der Gemeindegebietsreform in Sachsen-Anhalt gründeten 12 der 14 Gemeinden am 1. Januar 2010 die Einheitsgemeinde Hohe Börde. Diese führt das Wappen in Rechtsnachfolge weiter. Niedere Börde 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 26. Mai 1998: „In Grün über zwei parallelen, schwarz konturierten Wellenleistenstäben ein offener silberner Torbogen (Korbbogen), in der Toröffnung ein abgeschnittener Pferderumpf.“§ 2 Absatz 1 der
Die Verwaltungsgemeinschaft Niedere Börde wurde zum 1. Januar 2004 aufgelöst und die Gemeinden gründeten durch freiwilligen Zusammenschluss die neugegründete Einheitsgemeinde Niedere Börde. Diese führt das Wappen in Rechtsnachfolge weiter. Oschersleben (Bode) 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 9. November 1993: „Gespalten von Rot und Silber; vorn ein silbernes Kleeblatt, oben und unten begleitet von je einem silbernen Eichenblatt, hinten auf grünem Dreiberg wachsend drei grüne Schilfstengel mit schwarzen Kolben.“
Zum 1. Juli 2009 wurden die Gemeinden Altbrandsleben, Hornhausen und Schermcke, die bis dahin auch zur Verwaltungsgemeinschaft gehörten, in die Stadt Oschersleben (Bode) eingegliedert. Zum 1. Januar 2010 geschah das auch mit Peseckendorf, zum 1. September 2010 auch mit Hadmersleben, womit die Verwaltungsgemeinschaft aufgelöst wurde und Oschersleben (Bode) zur Einheitsgemeinde wurde. Südheide 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Regierungspräsidium Magdeburg am 25. Oktober 1994: „In Grün ein goldener bewurzelter Baumstumpf mit einem siebenblättrigen Sproß links.“
Die Verwaltungsgemeinschaft Südheide wurde zum 1. Januar 2005 aufgelöst und die Gemeinden wurden in die neu gegründete Verwaltungsgemeinschaft Elbe-Heide eingegliedert. Westliche Börde 150px 100px|zentriert Gestaltet von der Heraldischen Gesellschaft „Schwarzer Löwe“ Leipzig, Übernahme des Wappens der eingegliederten Verwaltungsgemeinschaft Hamersleben genehmigt durch den Landrat des Landkreises Börde am 4. Juli 2005: „In Rot sieben (4:3) silberne Kornähren.“
Zum 1. Januar 2010 wurde die Verwaltungsgemeinschaft Westliche Börde aufgelöst. Ihre Aufgaben übernahm die Verbandsgemeinde Westliche Börde.
Städte und Gemeinden