Out im Kino ist ein Standard-Nachschlagewerk von Axel Schock und Manuela Kay zum lesbisch-schwulen Filmschaffen. Die Erstausgabe erschienen 2003 im Berliner Querverlag.

Lexikon Das Lexikon verzeichnet rund 1000 Spiel- und Dokumentarfilme von den Anfängen des Kinos bis 2003 mit ausführlichen Inhaltsangaben und einem Namens-, Titel- und Themenregister.querverlag.de Buchvorstellung Verzichtet wurde auf Kurz- und TV-Filme. Kritisch dargestellt werden alle abendfüllenden Produktionen, die bis zum Redaktionsschluss einen deutschen Verleih und so regulär den Weg in die Kinos gefunden hatten.

„Zwar werden weltweit insbesondere seit den 90er Jahren lesben- und schwulenrelevante Filme produziert, lediglich etwa Hälfte davon finden den Weg in unsere Kinos – und damit in dieses Lexikon“, erklären die Autoren im Vorwort. Ausnahmen seien nur dort gemacht worden, wo der einzelne Film eine solch wichtige Bedeutung besitze, dass die einschränkenden Kriterien ausnahmsweise außer Acht gelassen worden seien.

Vorträge Unter gleichem Titel hält Axel Schock Vorträge mit Filmbeispielen zur Geschichte des lesbisch-schwulen Kinos, so u. a. beim Turin International Gay & Lesbian Film Festival, Mardi Gras Filmfestival Sydney, Lesbisch-schwule Filmtage Hamburg, Festival lezbinega in gejevskega filma Ljubljana, Pinkapple Zürich, Kino International Berlin und Queerfilm Festival Bremen.

Weblinks Coming-out im Kino, Rezension von Hans-Hermann Kotte in der Berliner Zeitung Büchermarkt: Out im Kino. Das lesbisch-schwule Filmlexikon, Rezension von Antje Rávic Strubel beim Deutschlandfunk

Einzelnachweise

Out im Kino Kategorie:Filmkritik Kategorie:Homosexualität in Deutschland