mini|Earl Grant, 1967 Earl Grant (* 20. Januar 1933 in Oklahoma City; † 10. Juni 1970 in Lordsburg) war ein US-amerikanischer Sänger, Pianist und Organist. Sein größter Hit war das Lied The End von 1958.
Leben Nach einem Studium am Konservatorium von Kansas City und an der University of Southern California spielte er in Clubs und erhielt schließlich einen Plattenvertrag. Mit The End (Platz 7) stieg im September 1958 erstmals eine Single Grants in die US-Charts. Die deutschsprachige Version von The End produzierte Earl Grant als Jeder Tag geht zu Ende am 1. November 1958 in der Zeit zwischen 18:20 Uhr und 21:50 Uhr im Decca Studio, 5505 Melrose Avenue, Hollywood, California zum am 4. April 1958 zwischen 10:00 Uhr und 13:00 Uhr produzierten Playback mit Charles 'Bud' Dant: Leiter; Bob Bain und Al Hendrickson: Gitarre; Joe Comfort: Bass; Ed Hunton: Schlagzeug; Earl Grant: Orgel; Fred Clark: Saxophon; Ed Lustgarten: Cello; Al Niemann: Viola; Dan Lube und Alexander Murray: Violine. Die deutsche Fassung stieg nach ihrem Erscheinen im Januar 1959 auf Platz 12 in die deutschen Verkaufscharts ein und konnte sich darin insgesamt 16 Wochen halten. Sein 1961 erschienenes Album Ebb Tide erreichte ebenfalls Platz 7 und hielt sich 32 Wochen in den Billboard 200. Bis 1968 veröffentlichte Grant weitere Singles, die ebenfalls die Hot 100 erreichten.
Grants Easy-Listening-Musik wurde und wird gelegentlich in Filmen verwendet. 1959 sang er das Titellied für den Film Solange es Menschen gibt von Douglas Sirk. Earl Grant starb 1970, als er von Los Angeles nach Juarez in Mexiko unterwegs war und mit seinem Rolls-Royce in einer Kurve von der Straße (Interstate 10) abkam und sich dabei überschlug. Zusammen mit ihm kam auch der 17-jährige Roosevelt Woods, Jr., der Sohn von Grants Cousin, ums Leben.
Diskografie
Studioalben
Weitere Studioalben 1958: The Versatile Earl Grant 1958: The End 1959: Grant Takes Rhythm 1959: Nothin’ but the Blues 1959: Paris Is My Beat 1960: The Magic of Earl Grant 1961: Earl After Dark 1962: Midnight Sun 1963: Yes Sirree! 1964: Just One More Time 1965: Spotlight on Earl Grant 1966: Sings and Plays Songs Made Famous by Nat Cole 1966: Stand by Me 1966: Bali Ha’i 1966: A Closer Walk with Thee 1966: Winter Wonderland 1967: It’s so Good 1968: In Motion! 1968: Spanish Eyes 1969: This Magic Moment 1969: One for My Baby 1969: Send for Me 1969: A Time for Us 1970: Earl Grant
Kompilationen 1967: Earl Grant’s Greatest Hits 1970: The Best of Earl Grant 1970: Earl Grant’s Golden Favorites 1976: The Best Of 1985: The Best of Earl Grant 1990: Ebb Tide / Spanish Eyes 1995: The End 1998: Singin’ & Swingin’: The Best of Earl Grant 2013: Organ Fever
Singles
Weitere Singles
Quellen
Weblinks
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