Horst Hübbers (* 14. Juli 1940 in Düsseldorf) ist ein deutscher Eishockeyspieler. Fans und Freunde nennen ihn Selle oder Hotti.

Karriere Der neunjährige Hübbers wurde im Winter 1949 beim Eishockeyspiel auf der zugefrorenen Düssel unmittelbar am Eisstadion an der Brehmstraße entdeckt. In der Saison 1949/50 trat er der Eishockeyabteilung den Düsseldorfer EG bei, wo er zum Profi ausgebildet wurde. Zunächst erlernte Hübbers das Sturmspiel, wechselte in späteren Jahren jedoch in die Verteidigung. Als Allroundspieler konnte er somit auf verschiedenen Positionen eingesetzt werden.

Hübbers war von 1949/50 bis 1966/1967 Mitglied der DEG. Während dieser Zeit trainierte und spielte er unter Anleitung folgender Eishockeytrainer:

Trainer Saison Erfolg Helmuth Perkuhn (Düsseldorfer Jugendtrainer) 1957 1. Platz / Deutscher Eishockeyjugendmeister Kurt Dickers (Düsseldorfer Jugendtrainer) 1957 dreimalige Berufung in die NRW Auswahlmannschaft Clare Drake (Kanada) 1957 dreimalige Berufung in die Jugendnationalmannschaft Frank Trottier (Kanada) 1960 3. Platz / Eishockeyoberliga Gerald Strong (Kanada) 1963 2. Platz / Eishockeyoberliga – Vizemeister Vladimir Suchoparek (CSSR) 1965 2. Platz / Eishockeyoberliga – Vizemeister – u. Aufsteiger in die Bundesliga Engelbert Holderied (Füssen) 1966 3. Platz / Eishockeybundesliga Hans Rampf (Lenggries) 1967 1. Platz / Eishockeybundesliga – Deutscher Meister

Nach 1967 spielte Hübbers 1,5 Jahre beim Kölner EK (Oberliga / Trainer Xaver Unsinn) und wechselte nochmals zum KTSV Preussen Krefeld (Bundesliga / Trainer Walter Kremershoff). Im Jahre 1972 beendete er seine Eishockeylaufbahn.

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