Diese Liste beinhaltet alle in der Wikipedia gelisteten Wappen des Landkreises Gifhorn in Niedersachsen.
Landkreis Gifhorn Landkreis Wappen Kommentare Gifhorn x150px|Der Landkreis Gifhorn in Niedersachsen 120px Genehmigt durch das Preußische Staatsministerium am 29. August 1929: „In mit roten Herzen bestreutem goldenen Feld ein rot bewehrter blauer Löwe, der in den Vorderpranken ein goldenes Horn mit dem Mundstück nach rechts unten hält.“Stadler 1964, S. 36.
1885 wurden die Ämter Gifhorn und Fallersleben zum Landkreis Gifhorn zusammengelegt, 1932 diesem auch der Kreis Isernhagen eingefügt.
Samtgemeinden Samtgemeinde Wappen Kommentare Boldecker Land x150px|Samtgemeinde Boldecker Land im Landkreis Gifhorn 120px Angenommen durch den Rat der Samtgemeinde Boldecker Land am 15. Februar 1974 und genehmigt durch den Regierungspräsidenten in Lüneburg am 21. März 1975: „Das Wappen der Samtgemeinde zeigt auf blauem Grund über einem silbernen Wellenfaden einen silbernen Wellenbalken im Schildfuß. Darüber befinden sich sechs frei schwebende, jedoch einander berührende, nebeneinander liegende silberne Rauten.“ Brome x150px|Samtgemeinde Brome im Landkreis Gifhorn 120px Der Rat der Samtgemeinde Brome beschloss am 29. März 1976, fortan das Wappen seiner Mitgliedsgemeinde Brome zu führen. Der Rat der Gemeinde Brome erteilte dazu seine Zustimmung am 22. Juni 1976, der Regierungspräsident in Lüneburg die Genehmigung am 20. September 1976 „Durch Zinnenschnitt geteilt von Silber und Rot; oben ein wachsender roter Turm mit roter Haube, unten ein schreitender, blau bewehrter und gezungter, goldener Löwe.“Rabbow 2003, S. 53f. Hankensbüttel x150px|Samtgemeinde im Landkreis Gifhorn 120px Genehmigt am 24. Juni 1995: „Das Wappenbild wird umrahmt von einem schwarzstilisierten gotischen Klosterfenster. Innerhalb des Wappenbildes befinden sich auf einem goldenen Wagenrad das grüne Blatt einer Linde, das grüne Blatt einer Eiche, das grüne Blatt einer Buche, das grüne Blatt einer Birke und das grüne Blatt einer Kiefer. Oberhalb des Wagenrades ist silberner Grund. Unterhalb des Wagenrades roter Grund durchzogen von einem silbernen Wellenbalken.“ Isenbüttel x150px|Samtgemeinde Isenbüttel im Landkreis Gifhorn 120px Beschlossen durch den Rat der Samtgemeinde Isenbüttel am 10. Mai 1977, genehmigt durch den Oberkreisdirektor Gifhorn am 12. August 1977: „In Blau ein gesenkter silberner Wellenfaden, darunter ein gewellter silberner Schildfuß, darüber ein vierblättriger, silberner Eichenzweig, den oben eine Eichel abschließt.“ Meinersen x150px|Samtgemeinde Meinersen im Landkreis Gifhorn 120px Genehmigt am 28. April 1978: „Geteilt; oben in Silber ein steigender rot bewehrter blauer Löwe, unten in drei Reihen von Blau und Silber geschacht.“. Papenteich x150px|Samtgemeinde Papenteich im Landkreis Gifhorn 120px Beschlossen durch den Rat der Samtgemeinde Papenteich am 19. November 1973, genehmigt durch den Regierungspräsidenten in Lüneburg am 7. Februar 1974: „Geteilt; oben in Rot ein schreitender blau bewehrter goldener Löwe; unten in Gold ein blauer Sparren, der eine auf einem schwarzen Mauerankerkreuz aufgelegte rote heraldische Rose mit grünen Blütenblättern und gelbem Stempel einschließt sowie in den Oberecken des Sparrens rechts ein stilistisches grünes Pflugeisen und links eine aufrechte rote Axt.“. Wesendorf x150px|Samtgemeinde Wesendorf im Landkreis Gifhorn 120px Beschlossen durch den Rat der Samtgemeinde Leiferde am 15. Mai 1975, genehmigt durch den Landkreis Gifhorn am 17. Oktober 1975: „Das Wappen der Samtgemeinde Wesendorf zeigt geteilt durch einen silbernen Wellenbalken von Blau und Rot, oben einen wachsenden goldenen rotbezungten Löwen, der in den Vorderpranken ein goldenes Hifthorn mit roten Beschlägen hält, besät mit sechs roten Herzen, unten zwei silberne Dachsparren, die in zwei schräg gekreuzten Giebelbrettern mit auswärtsgewendeten Pferdeköpfen enden, darin sechs goldene Ähren besaitet von einem goldenen Bienenkorb und einer liegenden goldenen Wolfsangel.“
Ehemalige Samtgemeinden Samtgemeinde Wappen Kommentare Leiferde x150px| im Landkreis Gifhorn 120px Beschlossen durch den Rat der Samtgemeinde Leiferde am 7. Mai 1968, genehmigt durch den Regierungspräsidenten in Lüneburg am 29. Mai 1968: „Gespalten durch eine große eingebogene blaue Spitze, belegt mit einem silbernen Fisch, vorn in Silber ein herschauender roter Fuchskopf, hinten in Schwarz eine goldene Wiege.“.
Zum 1. März 1974 wurde die aus den bisherigen Gemeinden Leiferde, Dalldorf, Winkel, Vollbüttel und Ribbesbüttel bestehende Samtgemeinde Leiferde aufgelöst.
Städte und Gemeinden Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare Gemeinde Adenbüttel x150px|Adenbüttel im Landkreis Gifhorn 120px Beschlossen durch den Rat der Gemeinde Adenbüttel am 14. Mai 1976 und genehmigt durch den Regierungspräsidenten in Lüneburg am 9. Juli 1976: „In Blau eine goldene Kapelle mit Glockenturm an der Frontseite, begleitet von einer goldenen „1226“, belegt mit einem aus roten Schildfuß wachsenden grünen Eichenstamm, aus dem fünf Eichenblätter und vier Eicheln sprießen.“. Gemeinde Barwedel x150px|Barwedel im Landkreis Gifhorn 120px Beschlossen durch den Rat der Gemeinde Barwedel am 2. Oktober 1987 und genehmigt durch den Landkreis Gifhorn am 10. Juni 1988: „In Grün ein schräglinker goldener Farnwedel.“Rabbow 2003, S. 52 Gemeinde Bergfeld x150px|Bergfeld im Landkreis Gifhorn 120px Das von Arnold Rabbow entworfene Wappen wurde angenommen durch den Rat der Gemeinde Bergfeld am 26. März 1988 und genehmigt durch den Landkreis Gifhorn am 7. Oktober 1988: „Von Blau und Gold im Wellenschnitt gespalten mit einem Hufeisen in gewechselten Farben.“. Gemeinde Bokensdorf x150px|Bokensdorf im Landkreis Gifhorn 120px Genehmigt am 2. September 1995: „In Gold unter einem roten Sparren ein oben offener roter Ring.“. Flecken Brome x150px|Brome im Landkreis Gifhorn 120px Das vom Heraldiker Alfred Brecht gestaltete Wappen wurde vom Rat der Gemeinde Brome beschlossen am 22. Oktober 1963 und genehmigt durch den Regierungspräsidenten in Lüneburg am 22. November 1963: „Durch Zinnenschnitt geteilt von Silber und Rot; oben ein wachsender roter Turm mit roter Haube, unten ein schreitender, blau bewehrter und gezungter, goldener Löwe.“ Gemeinde Calberlah x150px|Calberlah im Landkreis Gifhorn 120px Genehmigt am 22. Februar 1979: „In Grün über einem silbernen Wellenbalken und einem aus sechs Quadern bestehenden Band eine silberne Kapelle mit Fachwerkturm, beide mit rotem Dach versehen.“. Gemeinde Dedelstorf x150px|Dedelstorf im Landkreis Gifhorn 120px Genehmigt am 7. Juni 1984: „Geteilt von Rot und Grün durch ein silbernes Wellenband; oben ein silberner Heidschnuckenkopf, unten ein silbernes Eichenblatt mit sieben Spitzen und eine silberne Ähre mit sieben Körnern.“. Gemeinde Didderse x150px|Didderse im Landkreis Gifhorn 120px Genehmigt am 27. Oktober 1981: „Schräglinks geteilt; oben auf mit roten Herzen bestreuten goldenen Grund ein blauer, aufrechter halber rotbewehrter Löwe mit roter Zunge, der ein silbernes, nach unten gerichtetes Füllhorn trägt; unten auf rotem Grund eine silberne Spargelblüte.“. Gemeinde Ehra-Lessien x150px|Ehra-Lessien im Landkreis Gifhorn 120px Genehmigt am 13. August 1986: „In Grün ein silberner oberhalber Adler über einem silbernen Hufeisen.“. Stadt Gifhorn x150px|Gifhorn im Landkreis Gifhorn 120px Wappen beruht auf Siegelführung seit dem 14. Jahrhundert: „In Blau ein rot bewehrter goldener Löwe, der auf einem waagerechten, mit dem Mundstück linkshin gelegten Horn steht.“Stadler 1970, S. 42. Gemeinde Groß Oesingen x150px|Groß Oesingen im Landkreis Gifhorn 120px Genehmigt durch den Landkreis Gifhorn am 15. Januar 1985: „Geteilt von Gold und Blau durch eine silberne Leiste; oben zwei verschiedene rote Giebel; unten ein nach links gewendetes goldenes Posthorn, belegt mit vier rotgestielten Eichenblättern.“. Gemeinde Hankensbüttel x150px|Hankensbüttel im Landkreis Gifhorn 120px Genehmigt durch den Niedersächsischen Minister des Innern am 3. April 1948: „In Grün durch einen silbernen Wellenbalken schräglinks geteilt und belegt mit einem gestürzten goldenen Schwert, oben ein silberner Abtstab, unten ein silbernes Hufeisen.“Rabbow 2003, S. 57f. Gemeinde Hillerse x150px|Hillerse im Landkreis Gifhorn 120px Das durch den Heraldiker Wilhelm Krieg gestaltete Wappen wurde angenommen durch den Rat der Gemeinde Hillerse am 10. Februar 1978 und genehmigt durch den Landkreis Gifhorn am 2. Mai 1978: „Gespalten; vorn in Silber ein halbes blaues Wasserrad am Spalt, hinten ein dreiteiltes blau-silbern geschachtes Feld.“. Gemeinde Isenbüttel x150px|Isenbüttel im Landkreis Gifhorn 120px Das durch Georg-Wilhelm Gaus gestaltete Wappen wurde genehmigt am 7. November 1991: „Das Wappen der Gemeinde Isenbüttel zeigt in Blau ein geflochtenes, ringförmig angeordnetes goldenes Band mit drachenähnlichem Kopf und besonders verziertem Schlussglied, in deren Scheitelkämmen rote Steine eingelegt sind.“ Gemeinde Jembke x150px|Jembke im Landkreis Gifhorn 120px Das von Heraldiker Wilhelm Krieg gestaltete Wappen wurde genehmigt genehmigt durch den Landkreis Gifhorn am 27. August 1983: „In Silber ein nach unten gerichtetes, grünes Lindenblatt, belegt mit einem silbernen Ring, der nach oben offen ist.“Rabbow 2003, S. 52 Gemeinde Leiferde x150px|Leiferde im Landkreis Gifhorn 120px Das von Ansalde Dubiel entworfene Wappen wurde genehmigt durch den Regierungspräsidenten in Lüneburg am 14. November 1967: „Über silbernem Wellenschildfuß - darinnen Wellenzeichnung - in Blau ein rechts gewendeter waagerechter, silberner Karpfen.“ Gemeinde Meine x150px|Meine im Landkreis Gifhorn 120px Genehmigt am 15. Dezember 1980: „Geteilt von Silber und Gold, oben auf der Teilungslinie eine rote Windmühle mit schwarzem beknauftem Zwiebeldach, schwarzer Tür, beseitet von fünf schwarzen Fenstern, vier goldenen Flügeln, unten unter einem blauen Wellenbalken ein springendes schwarzes lediges Pferd.“. Gemeinde Meinersen x150px|Meinersen im Landkreis Gifhorn 120px Genehmigt am 28. April 1978: „.“. Gemeinde Müden (Aller) x150px|Müden (Aller) im Landkreis Gifhorn 120px Genehmigt am 10. Januar 1958: „.“. Gemeinde Obernholz x150px|Obernholz im Landkreis Gifhorn 120px Genehmigt am 17. Oktober 1985: „.“. Gemeinde Osloß x150px|Osloß im Landkreis Gifhorn 120px Genehmigt ????: „.“. Gemeinde Parsau x150px|Parsau im Landkreis Gifhorn 120px Genehmigt am 14. September 1977: „.“. Gemeinde Ribbesbüttel x150px|Ribbesbüttel im Landkreis Gifhorn 120px Genehmigt ????: „.“. Gemeinde Rötgesbüttel x150px|Rötgesbüttel im Landkreis Gifhorn 120px Das durch Arnold Lange gestaltete Wappen wurde angenommen durch den Rat der Gemeinde Rötgesbüttel am 6. September 1977 und genehmigt durch den Regierungspräsidenten in Lüneburg am 13. September 1977: „Das Wappen der Gemeinde zeigt auf silbemem Grund eine große grüne Eiche mit goldenen Eicheln, an den Wurzeln vor der Eiche eine goldene Steinbank sowie links neben der Eiche eine aufgehende rote Sonne.“§ 2 der Gemeinde Rühen x150px|Rühen im Landkreis Gifhorn 120px Das durch Arnold Rabbow gestaltete Wappen wurde angenommen durch den Rat der Gemeinde Rühen am 6. Juli 1989 und genehmigt durch den Landkreis Gifhorn am 22. September 1989: „In Grün ein aus einem silbernen Rundlingssymbol herauswachsender silberner dreiblättriger Salweidenzweig.“. Gemeinde Sassenburg x150px|Sassenburg im Landkreis Gifhorn 120px Das durch Arnold Lange gestaltete Wappen wurde angenommen durch den Rat der Gemeinde Sassenburg am 8. November 1977 und genehmigt am 21. Dezember 1977: „Geteilt von Blau und Grün; oben eine goldene Burg mit silbernem Tor und Palisadenwand, unten ein silbernes Zahnrad durch ein goldenes Torfbesteck in Schrägkreuzung überdeckt und beidseitig hiervon zwei Ähren.“. Gemeinde Schönewörde x150px|Schönewörde im Landkreis Gifhorn 120px Das durch Horst L. Weber gestaltete Wappen wurde angenommen durch den Rat der Gemeinde Schönewörde am 17. Mai 1988 und genehmigt durch den Landkreis Gifhorn am 12. Oktober 1988: