Diese Liste zeigt die amtlich genehmigten Wappen der Verbandsgemeinden, Städte und Gemeinden, sowie Wappen von ehemaligen Landkreisen, Verwaltungsgemeinschaften, Städten und Gemeinden im Saalekreis in Sachsen-Anhalt.
Saalekreis und Vorgängerkreise Landkreis Wappen Kommentare Saalekreis 120px|Der Saalekreis in Sachsen-Anhalt 100px|zentriert|Wappen des Saalekreises Gestaltet vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg, genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 8. August 2007: „Geviert; Feld 1: geteilt von Rot über Silber, Feld 2: in Gold ein rotbewehrter schwarzer Löwe, Feld 3: in Gold ein schwarzes Kreuz, Feld 4: siebenmal geteilt von Silber über Rot.“§ 2 Absatz 1 der Die Farben des Landkreises sind Rot-Weiß. Zum 1. Juli 2007 wurden die bisherigen Landkreise Saalkreis und Merseburg-Querfurt zum neugebildeten Saalekreis zusammengeschlossen. Merseburg-Querfurt 120px 100px|zentriert Genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 30. November 1995: „Schild geviert; Feld 1 und 4: in Gold ein schwarzes Kreuz; Feld 2 und 3: siebenmal geteilt Silber über Rot.“ Kreisfarben Rot/Weiß.Papendieck 1996, S. 37 Saalkreis 120px 100px|zentriert Genehmigt am 31. Mai 1937, bestätigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 13. März 1995: „Geviert; Feld 1 und 4: von Rot und Silber geteilt, Feld 2: in Gold ein schwarzer, rot bewehrter Löwe, Feld 3: in Gold zwei blaue Pfähle.“ Kreisfarben Rot/Weiß.Papendieck 1996, S. 37 Zum 1. Juli 1994 wurden die bisherigen Landkreise Merseburg und Querfurt zum neugebildeten Landkreis Merseburg-Querfurt zusammengeschlossen. Merseburg (1937) 120px 100px|zentriert Genehmigt am 31. Juli 1937: „Geteilt; oben in Schwarz ein wachsender goldener, rotgezungter Adler, unten in Gold ein schwebendes schwarzes Kreuz.“Papendieck 1996, S. 38 Merseburg (1990–1994) 120px 100px|zentriert Genehmigt ????: „.“Blasonierung fehlt Querfurt 120px 100px|zentriert Genehmigt am 31. Juli 1934: „Siebenmal geteilt von Silber über Rot.“Papendieck 1996, S. 38
Verwaltungsgemeinschaften und Verbandsgemeinden Verbandsgemeinde Wappen Kommentare Weida-Land 150px 100px|zentriert § 2 der Hauptsatzung der Verbandsgemeinde Weida-Land führt weder Wappen noch Flagge, sondern lediglich das Dienstsiegel mit der Umschrift „Verbandsgemeinde Weida-Land“.
Ehemalige Verwaltungsgemeinschaften
Städte und Gemeinden Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare Solestadt Bad Dürrenberg 150px 100px|zentriert Genehmigt durch den Minister des Innern der Provinzialregierung Sachsen-Anhalt am 15. April 1947: „In Rot über blauem Wasser ein silbernes Gebäude mit turmartigem Dach, schwarzen Fenstern, Tür und silberner Eingangstreppe.“§ 2 Absatz 2 der Goethestadt Bad Lauchstädt 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Heraldiker Lutz Döring, genehmigt durch den Landrat des Saalekreises am 25. April 2008: „In Blau ein aufgerichteter linksgewendeter silberner Löwe mit ausgeschlagener Zunge, in den Vorderpranken eine goldene Burg mit drei Zinnentürmen tragend, die Türme mit beknauften Spitzdächern und je zwei Rundbogenöffnungen untereinander.“Kommunalaufsichtliche Genehmigung für das Wappen und die Flagge der Stadt Bad Lauchstädt. In: Gemeinde Barnstädt 150px 100px|zentriert 100px|rechts § 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Barnstädt führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Barnstädt“. Stadt Braunsbedra 150px 100px|zentriert Gestaltet von Annelies Ritzka, genehmigt 1992: „Das Wappen der Stadt Braunsbedra zeigt geteilt von Grün über Gold, oben einen silbernen Pflug, unten ein schwarzes Speichenrad.“§ 2 Absatz 1 der Gemeinde Farnstädt 150px 100px|zentriert 100px|rechts § 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Farnstädt führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Farnstädt“. Gemeinde Kabelsketal 150px 100px|zentriert Gestaltet von Frank Jung, genehmigt am 7. Juni 2005: „In Grün über Gold talförmig erniedrigt geteilt, oben aus der Talmulde wachsend ein beidseits von je zwei pfahlweise gestellten, facettierten silbernen Würfeln mit dornspitz ausgezogenen Ecken begleiteter, dreiblättriger, bewurzelter goldener Eichenspross, unten ein blauer Wellenbalken.“§ 2 Absatz 1 der Stadt Landsberg 150px 100px|zentriert 100px|rechts § 2 der Hauptsatzung der Stadt Landsberg führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel mit der Umschrift „Stadt Landsberg“. Stadt Leuna 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Magdeburger Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch, genehmigt durch das Regierungspräsidium Halle am 11. Juni 1996: „In Silber über einer mit einer silbernen Pflugschar belegten schwarzgefugten grünen Mauer ein schwarzgefugter roter Schornstein, begleitet pfahlweise von je drei sechsstrahligen grünen Sternen.“ Kreisstadt Merseburg 150px 100px|zentriert Genehmigt durch das Ministerium des Innern des Landes Sachsen-Anhalt am 7. Dezember 1998: „In Rot über einer durchgehenden, gezinnten, schwarz gefugten silbernen Rundmauer ein stilisierter silberner Dom mit vier spitzbedachten, golden beknauften Türmen; die mittleren Türme etwas erhöht und belegt mit einem offenen, von einem goldenen Kreuz bekrönten gotischen Kirchenportal mit linearer schwarzer Rosette; die äußeren Türme mit je drei, die mittleren mit je zwei schwarzen Rundbogenfensteröffnungen nebeneinander. Im offenen Portal auf einem Altar mit damaszierter Goldener Decke das golden nimbierte schwarzhaarige Haupt Johannes des Täufers auf einer goldenen Schale.“$ 2 Absatz 2 der Stadt Mücheln (Geiseltal) 150px 100px|zentriert Das Wappen beruht auf Siegelführung sei 1463: „In Grün der golden bekleidete und golden nimbierte heilige Jakobus der Ältere mit silbernem Haar und Bart, schwarzer mit silberner Pilgermuschel belegter Kopfbedeckung und schwarzen Schuhen, in der rechten Hand einen silbernen Pilgerstab, in der linken eine silberne Pilgermuschel mit dem Gelenk nach oben haltend.“ Gemeinde Nemsdorf-Göhrendorf 150px 100px|zentriert 100px|rechts § 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Nemsdorf-Göhrendorf führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Nemsdorf-Göhrendorf“. Gemeinde Obhausen 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg, genehmigt durch den Landrat des Saalekreises am 19. April 2013: „Das Wappen der Gemeinde Obhausen zeigt in Silber über erhöhtem rotem Schildfuß drei rote Kirchen mit je einem spitzbedachten Turm mit Turmkreuz, die beiden äußeren Kirchen mit ihren Türmen zur tiefer stehenden mittleren gewendet und von deren beidseits ihres Turmes ansetzenden Kirchenschiff leicht überdeckt, der Schildfuß belegt mit pfahlweise drei silbernen Kugeln zwischen vorn zwei schräg gekreuzten silbernen Schüsseln und hinten einem golden nimbierten silbernen Lamm mit golden-roter Siegesfahne.“§ 2 Absatz 1 der Gemeinde Petersberg 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg, angenommen vom Gemeinderat der Gemeinde Petersberg am 17. November 2010, genehmigt durch den Landrat des Saalekreises am 4. März 2011: „In mit elf silbernen Sternen bestreuten blauem Schild ein golden bedachtes und bekreuztes silbernes Kirchenschiff mit schwarzen Bogenfenstern auf gewölbtem goldenem Schildfuß, dieser belegt mit einem rot bewehrten, dreizehigen, steigenden schwarzen Löwen mit ausgeschlagener Zunge.“Bekanntmachung des Wappens und der Flagge der Gemeinde Petersberg einschließlich deren Genehmigungen. In: Stadt Querfurt 150px 100px|zentriert Die äteste bekannte Darstellung dieses Wappenbildes befindet sich auf einem Siegel einer Urkunde von 1504, dessen Stempel um 1420 geschnitten sein muss: „In Blau eine sitzende silberngekleidete, goldgekrönte Mondsichelmadonna mit dem nackten Jesusknaben auf dem Arm, beide nimbiert und von einem Strahlenkranz mit goldenen Sternen umgeben; ihnen zur Seite zwei kleine Schilde: der vordere geteilt von Rot und Silber, der hintere siebenmal geteilt von Silber und Rot.“Bensing et al. 1984, Seite 364 Gemeinde Salzatal 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg, genehmigt durch den Landrat des Saalekreises am 17. Mai 2010: „Geteilt von Silber und Blau, oben zwei blaue Weintrauben mit grünen Blättern und schwarzen Ranken, unten ein silberner Anker, begleitet von je drei fächerartig schräg gestellten goldenen Ähren.“ Die Farben der Gemeinde sind – in Anlehnung an die Wappenfarben – Blau-Weiß.Bekanntmachung des Wappens und der Flagge der Gemeinde Salzatal einschließlich deren Genehmigungen. In: Gemeinde Schkopau 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg, angemommen vom Gemeinderat der Gemeinde Schkopau am 2. September 2025, genehmigt durch den Landrat des Saalekreises am 19. November 2025: „In Grün ein silberner Retortenkolben mit nach vorn wehender geschwungener silberner Rauchfahne allseits begleitet von 12 goldenen Eichenblättern.“ Stadt Schraplau 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg, genehmigt durch den Landrat des Saalekreises am 6. November 2012: „In Silber auf grünem Schildfuß vorn ein römischer Soldat mit roter Tunika, Pteruges, Stiefeln und Helm mit Federbusch, in der Rechten das abgeschlagene bärtige Haupt Johannes des Täufers an dessen schwarzen Haaren haltend, in der Linken ein erhobenes Schwert mit silberner Klinge und goldenem Griff mit Knauf und Parierstange, hinten ein gefugter und gezinnter, spitzbedachter und beknaufter roter Turm mit drei silbernen Durchbrüchen (2:1).“ Die Farben der Stadt sind in Anlehnung an die Wappenfarben Rot – Weiß – Grün.Genehmigung Wappen und Flagge der Stadt Schraplau einschließlich deren Genehmigungen. In: Gemeinde Steigra 150px 100px|zentriert 100px|rechts § 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Steigra führt weder Wappen noch Flagge, sondern nur das Dienstsiegel mit der Umschrift „Gemeinde Steigra“. Gemeinde Teutschenthal 150px 100px|zentriert Gestaltet von der Grafikerin Renate Lehnhof, genehmigt durch das Regierungspräsidium Halle am 26. Januar 1999: „In Grün eine silberne Spitze, belegt mit einer entwurzelten grünen Linde, oben nach der Figur begleitet von zwei steigenden, dreiblättrigen silbernen Lindenzweigen.“ Die Farben der Gemeinde – abgeleitet vom Wappen – sind Weiß (Silber) – Grün.§ 2 Absatz 1 der Stadt Wettin-Löbejün 150px 100px|zentriert Gestaltet vom Heraldiker Jörg Mantzsch aus Magdeburg, genehmigt durch den Landrat des Saalekreises am 11. Juni 2012: „Schild geviert; Feld 1: in Rot eine silberne Burg mit Zinnenmauer und geöffnetem goldenen Tor, mit einem niederen gezinnten Mittelturm mit schwarzer Fensteröffnung zwischen zwei spitzbedachten gezinnten Seitentürmen mit drei (1:2) schwarzen Fensteröffnungen; Feld 2: in Silber ein roter Stockanker; Feld 3: in Silber ein grüner Einscharpflug; Feld 4: in Grün zwei schräggekreuzte, die Bärte auswärts kehrende, silberne Schlüssel.“Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt: Da der Text der Blasonierung auf dem Wappenbrief mehrfach falsch abgeschrieben war (geviertelt statt geviert, Stockacker statt Stockanker) wurde der Vorgang der Ausstellung des Wappenbriefes wiederholt. Der nachgereichte Wappenbrief stammt vom 9. November 2012.
Ehemalige Städte und Gemeinden Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare Solestadt Bad Dürrenberg