270px|mini|Wüstegarten (höchster Berg im Kellerwald) mit Kellerwaldturm (AT) sowie Bergfried der Burg Jesberg und Häusern von Jesberg (vorne)
Die Liste von Bergen des Kellerwalds enthält eine Auswahl von Bergen und Erhebungen sowie deren Ausläufern des im Landkreis Waldeck-Frankenberg und Schwalm-Eder-Kreis in Hessen (Deutschland) gelegenen Kellerwaldes, einem Mittelgebirge des Rheinischen Schiefergebirges und Teil der zur naturräumlichen Haupteinheitengruppe Westhessisches Bergland gehörenden Haupteinheit Kellerwald (Nr. 344).
Die meisten der in der Liste genannten Objekte befinden sich im Naturpark Kellerwald-Edersee, der sich überwiegend südlich des Edersees und mit Kleinteilen nördlich des Stausees ausbreitet. Die Liste beinhaltet auch die Objekte vom innerhalb des Naturparks gelegenen Nationalpark Kellerwald-Edersee, der sich südlich des Stausees befindet und sich etwa mit dem Gebiet der Ederhöhen (auch Ederberge genannt) deckt. Sie enthält die Objekte des bewaldeten und aus den naturräumlichen Untereinheiten Hoher Kellerwald (344.0; Süden), deren Zentralteil der Keller (Hoher Keller) ist, Mittelkellerwald (344.1; südwestliche Mitte), Wildunger Bergland (344.2; östliche Mitte), Große Hardt (344.3; nördliche Mitte; südlich des Edersees), Ederseetrog (Herzhausen-Hemfurther Edertal; 344.4; Norden; rund um den Edersee) und Niederkellerwald (Frankenauer Flur; 344.5; westliche Mitte) bestehenden Mittelgebirges.
Siehe auch diese Listen:– Berge des Rheinischen Schiefergebirges– Berge und Erhebungen in Hessen– Berge im Nationalpark Kellerwald-Edersee– Naturräumliche Gliederung des Kellerwaldes
Bergliste Sieben Spalten der in der Ausgangsansicht absteigend nach Höhe in Meter (m) über Normalhöhennull (NHN; wenn nicht anders angegeben laut BfN) sortierten Tabelle sind durch Klick auf die Symbole bei ihren Spaltenüberschriften sortierbar.
Spaltenerläuterungen:
Berg, Erhebung, Ausläufer:In dieser Spalte sind Alternativnamen in Klammern gesetzt, kleingedruckt und kursiv geschrieben. Dort steht bei mehrmals vorkommenden, gleichnamigen Eintragungen kleingedruckt und in Klammern gesetzt zur Unterscheidung jeweils der Name der in Objektnähe gelegenen Ortschaft. Erhebungen, die aufgrund ihrer Dominanz und Prominenz keine eigenständigen Berge darstellen, sind mit dem Kürzel „Nk“ = Nebenkuppe gekennzeichnet, und zudem ist dort der Berg, dessen Ausläufer sie darstellen, genannt.
Naturraum und Nr.:In dieser Spalte ist die Naturraumeinheit genannt, in welcher der Gipfel liegt; dort befindet sich bei in mehreren Einheiten gelegenen Objekten (sofern deren Gipfel nicht genau auf der Grenze liegt) in kleiner Schrift die angrenzende Einheit. In der rechts benachbarten Spalte ist die dazugehörige Naturraum-Nummer aufgeführt.
Lage:In dieser Spalte ist bei einem Objekt bei dem mindestens zwei Gemeinden gelistet sind, die Gemeinde, in deren Gebiet der Gipfel (sofern sich dieser nicht genau auf der Grenze befindet) liegt, fettgedruckt.
Landkreis/e:In dieser Spalte ist bei einem Objekt, bei dem mehrere Landkreise gelistet sind, der Landkreis, welcher der Gemeinde/Stadt zugeordnet ist und in dem der Gipfel (sofern sich dieser nicht genau auf der Grenze befindet) liegt, fettgedruckt. Wenn alle Gemeinden im selben Landkreis liegen, ist dieser nur einmal genannt.
Abkürzungen:Die in der Tabelle verwendeten Abkürzungen sind unten erläutert.