Ständeversammlung bezeichnet eine Versammlung oder ein Parlament, das nach Ständen gegliedert ist.

Beispiele im Mittelalter die Landtage, Tagungen der Landstände in Baden, siehe Badische Ständeversammlung in Bayern, siehe Bayerische Ständeversammlung in Dänemark, siehe Provinzialstände (Dänemark) in Finnland, siehe Landtag von Porvoo in Frankreich, siehe Generalstände in Hessen, siehe Kurhessische Ständeversammlung Landstände des Großherzogtums Hessen in Nassau, siehe Landstände des Herzogtums Nassau in den Niederlanden, siehe Dordrechter Ständeversammlung in Niedersachsen, siehe Ständeversammlung des Königreichs Hannover, heute: Landschaften und Landschaftsverbände in Niedersachsen in Polen, siehe Sejm (Ständeversammlung seit dem 12. Jahrhundert) in Preußen, siehe Provinziallandtag (Preußen) in Rußland, siehe Semski Sobor im 16. und 17. Jahrhundert bzw. Semstwo (Landschaftsvertretung in Rußland ab 1864) in Sachsen, siehe Sächsische Landstände (bis 1831) und Sächsischer Landtag (1831–1918) in Sachsen-Altenburg, siehe Landschaft des Herzogtums Sachsen-Altenburg in Schleswig und Holstein, siehe Schleswigsche Ständeversammlung, Landschaft (Herzogtum Schleswig), Holsteinische Ständeversammlung in Schottland, siehe Parliament of Scotland in Schweden, siehe Schwedischer Ständereichstag in Spanien und Portugal, siehe Cortes (Ständeversammlung) in Württemberg, siehe Württembergische Landstände im Großherzogtum Frankfurt bestand von 1810 bis 1813 die Ständeversammlung des Großherzogtums Frankfurt, die jedoch nicht nach Ständen gegliedert war.

Siehe auch Landstandschaft Landständische Verfassung Landschaft (Landstände) Landmann (Adel) Inkolat zu den landtäflichen Gütern Ständegesellschaft Ständestaat Verfassungsgeschichte

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