Dan Weil ist ein französischer Szenenbildner.Vgl. lesgensducinema.com
Durch seine Zusammenarbeit mit wichtigen Regisseuren wie Luc Besson oder Ridley Scott konnte sich Weil einen Platz unter den wichtigsten internationalen Szenenbildnern erobern. Für Bessons Science-Fiction-Abenteuer Das fünfte Element wurde er 1998 mit dem César in der Kategorie Bestes Szenenbild ausgezeichnet.
Seit 2001 unterrichtet Weil an der Pariser Filmhochschule La fémis.
Filmografie (Auswahl) 1988: Im Rausch der Tiefe (Le Grand bleu) 1990: Nikita 1991: Nacht ohne Ende – Hors la Vie (Hors la vie) 1992: IP5 – Insel der Dickhäuter (IP5 – L’Île aux pachydermes) 1994: Léon – Der Profi (Léon) 1995: Zwei Irre und ein Schwein (Les Truffes) 1995: Total Eclipse – Die Affäre von Rimbaud und Verlaine (Total Eclipse) 1997: Das fünfte Element (Le Cinquième Élément) 1997: Le Cousin – Gefährliches Wissen (Le Cousin) 1999: Meine schöne Schwiegermutter (Belle maman) 2000: Liebeslust und Freiheit (Le Libertin) 2002: Die Bourne Identität (The Bourne Identity) 2004: King Arthur 2005: Syriana 2006: Blood Diamond 2008: Defiance – Für meine Brüder, die niemals aufgaben (Defiance) 2014: Grace of Monaco 2015: Mein ein, mein alles (Mon Roi) 2017: Barry Seal: Only in America (American Made)
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Szenenbildner Kategorie:César-Preisträger Kategorie:Franzose Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert Kategorie:Mann