mini|Yamaha YZF-R1Modelljahr 2007 mini|Yamaha YZF-R6 Modell 2006 mini|Yamaha YZF-R125 Modell 2008 Die R-Serie ist eine Motorrad-Modellreihe des japanischen Herstellers Yamaha Motor.
Diese Modellserie wurde durch die Einführung der Yamaha YZF-R1 mit 1000 cm³ Hubraum im Jahr 1998 initiiert. Ein Jahr später folgten die 600er- und 750er-Modelle (Yamaha YZF-R6 bzw. Yamaha YZF-R7). Letztere war allerdings eine auf nur 500 Stück limitierte Replica des Werks-Superbikes von Yamaha Racing. Sie wurde im Jahr 2002 nach der Regeländerung auf 1000 cm³ Maximalhubraum in der Superbike-Klasse wieder aus dem Programm genommen. Die R1 und die R6 bilden die Speerspitzen von Yamaha im heiß umkämpften und prestigeträchtigen Supersport/Superbike-Segment. Direkte Konkurrenzmotorräder zur Yamaha R-Serie sind die Modellreihen Honda Fireblade (CBR), Suzuki GSX-R und Kawasaki ZX-R.
Seit Mai 2015 wird eine Version mit 321 cm³, die YZF-R3 angeboten.
Neu sind sowohl die R7 als auch die R9, welche als Euro 5+ Nachfolger für R6 und R1 dienen und in der Motorrad-Szene höchst umstritten sind.
Die Yamaha R1 wird zwar noch heute offiziell verkauft, aber ohne Straßenzulassung.
Leichtkraftrad
Um jungen LeutenIn Deutschland ab 16 bzw. 18 Jahren mit dem Führerschein der Klassen A1 / A2. ein Fahrzeug der erfolgreichen R-Serie anzubieten, erschienen im Jahr 2008 die YZF-R125, eine 125-cm³-Version, die abgesehen vom Namen kaum technische Gemeinsamkeiten besitzt. Die YZF-R125 konnte sich im deutschen Markt gut etablieren. Im September 2014 belegte sie mit 1746 Stück den zweiten Platz bei den Neuzulassungen der Leichtkrafträder.
Einzelnachweise
Kategorie:Motorradmodell Kategorie:Supersportler R-Serie