Die Super League 2004/05 war die 108. Spielzeit der höchsten Schweizer Spielklasse im Fussball der Männer. Es nahmen zehn Mannschaften teil. Schweizer Meister wurde der FC Basel.
Die Challenge League 2004/05 war die 107. Spielzeit der zweithöchsten Schweizer Spielklasse im Fussball der Männer. An der Challenge League nahmen achtzehn Mannschaften teil. Meister in der Challenge League wurde der Yverdon Sport FC.
Super League Saisonüberblick Der FC Basel konnte seinen Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen und wurde zum 11. Mal Schweizer Meister.
Abschlusstabelle (Quelle: Matchcenter SFL Swiss Football League.)
Legende
(M) amtierender Schweizer Meister (N) Neuaufsteiger der Saison 2003/04
Europaqualifikationen UEFA-Champions-League-Qualifikation: FC Basel, FC Thun UEFA-Cup-Qualifikation: Grasshopper Club Zürich, FC Zürich (Cupsieger) UI-Cup: BSC Young Boys, Neuchâtel Xamax
Barragespiele
Zuschauerzahlen / Stadien Verein Stadt Stadion Zuschauer Schnitt 22px|FC Aarau FC Aarau Aarau Stadion Brügglifeld 86 550 5 091 22px|FC Basel FC Basel Basel St. Jakob-Park 423 780 24 928 22px|Grasshopper Club Zürich Grasshopper Club Zürich Zürich Hardturm 119 400 7 024 22px|Neuchâtel Xamax Xamax Neuchâtel Neuchâtel Stade de la Maladière 74 000 4 353 22px|FC Schaffhausen FC Schaffhausen Schaffhausen Stadion Breite 59 755 3 515 22px|Servette FC Genève Servette FC Genève Genf Stade de Genève 77 280 8 587 22px|FC St. Gallen FC St. Gallen St. Gallen Espenmoos 140 500 8 265 22px|FC Thun FC Thun Thun Stadion Lachen 89 121 5 242 22px|BSC Young Boys BSC Young Boys Bern Stadion Neufeld 125 550 7 385 22px|FC Zürich FC Zürich Zürich Letzigrund 149 500 8 794 Quelle: Swiss Football League
Torschützenliste Bei gleicher Anzahl von Treffern sind die Spieler alphabetisch geordnet.
Pl. Name Team Tore 1. FC Basel 27 2. FC Thun 20 3. BSC Young Boys 15 4. BSC Young Boys 13 5. BSC Young Boys 12 6. FC Basel 11 FC Zürich FC Thun 9. Neuchâtel Xamax 10 EndstandTorschützenliste Super League 2004/2005. Swiss Football League.
Die Meistermannschaft des FC Basel (es sind nur Spieler mit mindestens 5 Einsätzen berücksichtigt; in Klammern sind die Spiele und Tore angegeben)
1. FC Basel 70px|zentriert|FC Basel Tor: Pascal Zuberbühler (33/-) Abwehr: Philipp Degen (32/-), Kléber (30/2), Patrick Müller (15/-), Boris Smiljanić (24/5), Murat Yakin (13/3), Reto Zanni (15/2), Marco Zwyssig (24/1) Mittelfeld: Sébastien Barberis (20/-), Mario Cantaluppi (5/1), Scott Chipperfield (26/5), David Degen (26/1), Matías Delgado (32/11), Ivan Ergić (10/-), Benjamin Huggel (24/3), Djamel Mesbah (9/1), Mile Sterjovski (28/1) Sturm: César Carignano (16/6), Christian Giménez (30/27), Mladen Petrić (16/5), Julio Hernán Rossi (31/6) Trainer: Christian Gross
Challenge League
Saisonüberblick Der Yverdon Sport FC stieg als Meister der Challenge League direkt in die Super League auf. Der FC Vaduz, der Tabellenzweite, bestritt die Barrage gegen den FC Schaffhausen. Die Liechtensteiner unterlagen in den Duellen mit dem FC Schaffhausen und verblieben in der Challenge League.
Der FC Bulle stieg als Tabellenletzter in die 1. Liga ab. Da Servette FC Genève von der Super League direkt in die 1. Liga zwangsrelegiert wurde, verblieb der Zweitletzte FC Baden in der Challenge League.
Abschlusstabelle
(C) Schweizer Cupsieger 2003/04 (A) Absteiger der Saison 2003/04 (N) Neuaufsteiger der Saison 2003/04
Torschützenliste Bei gleicher Anzahl von Treffern sind die Spieler alphabetisch geordnet.
Pl. Name Team Tore 1. Yverdon Sport FC 24 2. FC Luzern 23 3. FC La Chaux-de-Fonds 19 AC Bellinzona 5. FC Meyrin 18 FC Winterthur 7. FC Luzern 17 8. FC Wil 15 FC Chiasso 10. FC Sion 14 EndstandTorschützenliste Challenge League 2004/2005. In: transfermarkt.ch.
1. Liga
Der Aufsteiger FC Lausanne-Sport wurde auf Anhieb 1.-Liga-Meister und stieg in die Challenge League auf. Der FC Locarno schaffte ebenfalls den Aufstieg.
Weil Servette FC Genève aus der Super League in die 1. Liga zwangsrelegiert wurde und dadurch die 2. Mannschaft von Servette FC Genève nicht in der gleichen Liga spielen durfte, stiegen nur fünf statt sechs Teams in die 2. Liga interregional ab. Nutzniesser war der Étoile Sportive FC Malley, der damit in der 1. Liga verblieb.
Gruppe 1
(N) Neuaufsteiger der Saison 2003/04
Gruppe 2
(A) Absteiger der Saison 2003/04 (N) Neuaufsteiger der Saison 2003/04
Gruppe 3
(N) Neuaufsteiger der Saison 2003/04
Aufstiegsspiele In zwei Runden wurden von den besten beiden Teams jeder der drei Gruppen der 1. Liga und den beiden besten Gruppendritten so zwei Aufsteiger in die Challenge League ermittelt. Für die Aufstiegsrunde qualifizierten sich der FC Lausanne-Sport, der FC Locarno, der FC Red Star Zürich, der Étoile Carouge FC, der FC Biel-Bienne, der FC Serrières Neuchâtel, der FC Wangen bei Olten sowie der FC Tuggen.
Qualifikationsrunde
Finalrunde In der Finalrunde bezwangen die Lausanner im Westschweizer Duell den Étoile Carouge FC, und Locarno besiegte den FC Red Star Zürich.
Weblinks Übersicht bei RSSSF (Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation)
Einzelnachweise
#2005 Kategorie:Fußballsaison 2004/05