Aubencheul-aux-Bois ist eine französische Gemeinde mit Einwohnern (Stand ) im Département Aisne in der Region Hauts-de-France; sie gehört zum Arrondissement Saint-Quentin und zum Kanton Bohain-en-Vermandois.
Geografie Die Gemeinde Aubencheul-aux-Bois liegt etwa auf halbem Weg zwischen Saint-Quentin und Cambrai an der Grenze zum Département Nord. Aubencheul-aux-Bois hat keine oberirdischen Fließgewässer; das Trockental des Le Catelet füllt sich nur zur Schneeschmelze oder nach Starkregenereignissen und entwässert nach Südwesten zur oberen Schelde.
Geschichte Aubencheul-aux-Bois im Zentrum des Waldes von Arrouaise war der Sitz einer kleinen, im 11. Jahrhundert gegründeten Abtei. Der Ort wurde 1584 von Alessandro Farnese geplündert, 1636 von den Spaniern. Ein Brand zerstörte 1827 63 Häuser. Im Ersten Weltkrieg wurde Aubencheul fast vollständig zerstört.
Bevölkerungsentwicklung Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2012 2021Einwohner 324 332 309 300 275 272 301 298 248 Quellen: Cassini und INSEE
Sehenswürdigkeiten In der Ortsmitte steht die nach dem Ersten Weltkrieg in neoromanischem Stil wiederaufgebaute Kirche Saint-Martin.
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Kategorie:Ort in Hauts-de-France Kategorie:Zerstört im Ersten Weltkrieg Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich)