miniatur|Die Tuck Hall, das Hauptverwaltungsgebäude miniatur|hochkant|Namensgeber Amos Tuck (1810–1879)

Die Amos Tuck School of Business Administration ist eine an das Dartmouth College angeschlossene Wirtschaftshochschule in Hanover, New Hampshire, USA. Die Business School ist eine der Ivy League Business Schoolshttp://www.tuck.dartmouth.edu/about/mission-vision-strategy wird in einem Ranking des Economist an Nr. 2 geführthttp://www.economist.com/whichmba/dartmouth-college-tuck-school-business/2014, bei USNEWS wird Tuck an Nr. 8 geführt.https://www.usnews.com/best-graduate-schools/top-business-schools/dartmouth-college-tuck-01140

Geschichte

Edward Tuck (1842–1938) gründete 1900 im Gedenken an seinen Vater Amos Tuck die Amos Tuck School of Administration and Finance als weltweit erste Graduate School für Management. Zur Gründung der Schule spendete er 300.000 US-Dollar in Form von 1.700 Vorzugsaktien der Great Northern Railway Company of Minnesota. 1901 spendete er nochmals 100.000 Dollar, um die erste Tuck Hall (heute McNutt Hall) zu errichten, und 1929 nochmals über 500.000 Dollar, um das augenblickliche Tuck-Gebäude zu errichten. 1941 wurde die Hochschule in Amos Tuck School of Business Administration umbenannt.

Innerhalb des ersten Jahres schrieben sich nur eine Handvoll Studenten ein, damals lagen jedoch die Studiengebühren noch bei 100 Dollar. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Ausbildung von MBA-Studenten, dieser Titel wird seit 1959 verliehen. Zuvor gab es nur den Abschluss als Master of Commercial Science (MCS).Tuck School of Business: , auf www.tuck.dartmouth.edu (englisch). Eingesehen am 20. März 2010

Studium

Die Ausbildung konzentriert sich auf den Master of Business Administration (MBA), der in einem zweijährigen Studium erreicht wird. Im ersten Jahr werden die Pflichtkurse für das Programm studiert, während im zweiten Jahr Wahlfächer besucht werden.Tuck School of Business: , auf www.tuck.dartmouth.edu (englisch). Eingesehen am 20. März 2010 Das MBA Programm gehört zu den kleinsten der Ivy-League, wird jedoch in diversen Rankings etwa von ForbesKurt Badenhausen: Special Report-The Best Business Schools in Forbes.com vom 8. Mai 2009 (englisch). Eingesehen am 20. März 2010, Financial TimesFinancial Time: (englisch). Eingesehen am 20. März 2010 oder The EconomistThe Economist: 2009 full-time MBA ranking (englisch). Eingesehen am 20. März 2010 in oberen Positionen geführt. Es werden diverse Austauschprogramme unterhalten, unter anderem mit der Handelshochschule Leipzig (HHL), WHU – Otto Beisheim School of Management, HEC Paris, IE Business School Madrid, IESE Business School Barcelona und der London Business School.Tuck School of Business: Exchange Programs (englisch). Eingesehen am 6. Februar 2017 Darüber hinaus können Kurse zur Weiterbildung (executive education) besucht werden.http://exec.tuck.dartmouth.edu

Persönlichkeiten Dozenten

Kenneth French (* 1954), Ökonom Richard D'Aveni, Organisationswissenschaftler Marshall Goldsmith (* 1949), Unternehmensberater Frederick Winslow Taylor (1856–1915), Arbeitswissenschaftler Kevin Lane Keller, Marketingwissenschaftler Sydney Finkelstein Managementforscher Ron Adner Innovationsforscher

Absolventen

Lane Dwinell (1906–1997), 1929, Gouverneur von New Hampshire 1955 bis 1959 Edson Mitchell (1953–2000), Bankmanager der Deutschen Bank Janet L. Robinson (* 1950), 1996, Chief Executive Officer der New-York-Times-Company Steven Rogel (* 1942), CEO des Forstwirtschaftskonzerns Weyerhaeuser

Weblinks

Offizielle Website (englisch)

Einzelnachweise

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