mini|Schloss de Viron dient als Gemeindehaus von Dilbeek. Dilbeek ist eine belgische Gemeinde in der Provinz Flämisch-Brabant mit Einwohnern (Stand ). Sie hat eine Fläche von 41,18 km² und eine Bevölkerungsdichte von Einwohnern pro km².

Dilbeek schließt sich unmittelbar westlich an den Ballungsraum Brüssel an. Während die Teilgemeinden Dilbeek, Itterbeek und Groot-Bijgaarden bereits mit dem Ballungsraum Brüssel zusammengewachsen sind, handelt es sich bei Schepdaal, Sint-Martens-Bodegem, Sint-Ulriks-Kapelle, Sint-Anna-Pede und Sint-Gertrudis-Pede um kleine Dörfer, die ihren ländlichen Charakter eher bewahren konnten – trotz einer enormen Zersiedelung der Region.

Bürgermeister ist Willy Segers.

Geschichte Dilbeek wurde 1075 zum ersten Mal urkundlich erwähnt als Dedelbeccha. Die Gemeinde (Groß-)Dilbeek besteht seit einer Fusion 1977 aus dem zentralen Ort Dilbeek selbst sowie den Ortsteilen Itterbeek, Schepdaal, Sint-Martens-Bodegem, Sint-Ulriks-Kapelle und Groot-Bijgaarden.

Politik Gemeinderat

Nach der Wahl wurde ein Mitte-Rechts-Koalition aus NVA und OpenVLD eingegangen. Sie verfügen mit 18 von 35 Sitzen über die nötige Anzahl für eine absolute Mehrheit. Partnerschaften Dibeek unterhält Partnerschaften mit dem österreichischen Obervellach, dem südafrikanischen Franschhoek sowie dem US-amerikanischen Dalton (Georgia).

Persönlichkeiten Söhne und Töchter der Gemeinde Remco Evenepoel (* 2000), Radrennfahrer Sigiswald Kuijken (* 1944), Geiger, Gambenspieler und Dirigent Wieland Kuijken (* 1938), Cellist und Viola-da-gamba-Spieler Barthold Kuijken (* 1949), Flötist und Dirigent

Persönlichkeiten die vor Ort gewirkt haben Jacques de Croÿ (um 1436–1516), Fürstbischof von Cambrai und Kunstmäzen unterhielt ein Schloss in Dilbeek, in dem er starb Vivina von Brüssel (1109–um 1176), Einsiedlerin, Klostergründerin, Äbtissin in Bigarden

Weblinks

Offizielle Homepage der Gemeinde (niederl.)

Einzelnachweise

Kategorie:Ort in der Provinz Flämisch-Brabant