Der Begriff feinkörnig hängt mit jenem der Korngröße zusammen, umfasst aber in Geowissenschaften und Technik einige verschiedene Bereiche: in der Werkstofftechnik die Größe der Gefügebestandteile metallischer Werkstoffe (siehe Kornfeinung) in der Sedimentologie klastische Sedimentablagerungen mit Korngrößen kleiner als 0,063 mm, nämlich Schluffe und Tone in der Bodenkunde die „schweren“, wasserreichen Böden in der Analogfotografie die feinkörnigen Filme, die eine bessere Auflösung als die grobkörnigen Emulsionen haben – siehe Korn (Foto) bei Lebensmitteln beispielsweise feingemahlenes Mehl (gröberes heißt „griffig“) Feinkristallzucker Granularität beim Reconfigurable Computing: feinkörnig rekonfigurierbar

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