Sabine Eggerth (* 9. Juni 1943 in Berlin; † 28. Januar 2017) war eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin.
Biografie Eggerth debütierte 1953 als Zehnjährige in der Rolle als Pünktchen in der Erich-Kästner-Verfilmung Pünktchen und Anton.
1962 war sie in dem Fernsehspiel Warten auf Bodo, 1963 in Orden für die Wunderkinder und 1969 in der 18-teiligen Fernsehserie Salto Mortale zu sehen. Sie arbeitete ferner als Synchronsprecherin für Yvette Mimieux in Die Zeitmaschine (1960), Susannah York in Einst ein Held, Lee Remick in Wilder Strom, Romy Schneider in Was gibt’s Neues, Pussy? und Barbra Streisand in Funny Girl, Hello Dolly!, Is’ was, Doc?, Funny Lady und Was, du willst nicht?.
Eggerth wanderte in den 1970er Jahren in die USA aus. Verheiratet war sie mit dem Regisseur Rolf von Sydow, mit dem sie auch eine gemeinsame Tochter hatte.
Filmografie (Auswahl) 1953: Pünktchen und Anton 1953: Das Mädchen mit den Schwefelhölzern 1954: Maxie 1955: Seine Tochter ist der Peter 1956: Solange noch die Rosen blühn 1959: So angelt man keinen Mann 1962: Dicke Luft 1962: Warten auf Bodo 1963: Der Hexer (Fernsehfilm) 1963: Orden für die Wunderkinder 1967: Der dritte Handschuh, Fernseh-Kriminalfilm, 2 Teile 1968: Meinungsverschiedenheiten 1968: Schatzsucher unserer Tage, Fernsehserie 1969: Salto Mortale
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