Lara Fritzsche (* 11. Januar 1984 in Köln) ist eine deutsche Journalistin und Sachbuchautorin.
Leben Nach dem Abitur im Jahr 2003, einem Volontariat beim Kölner Stadt-Anzeiger und dem Studium der Germanistik und Psychologie ist Lara Fritzsche heute als Journalistin tätig. Ab 2005 schrieb sie als Redakteurin für den Kölner Stadt-Anzeiger.
2009 erschien ihr erstes Buch Das Leben ist kein Ponyhof, in dem sie die Geschehnisse innerhalb einer Abschlussklasse eines Gymnasiums über ein Jahr dokumentierte.
Von November 2009 bis Januar 2011 war sie Redakteurin der Zeitschrift Neon,Lara Fritzsche wird NEON-Redakteurin guj.de, 27. September 2009 von Februar bis September 2012 Autorin und Beraterin des ZeitmagazinsLara Fritzsche wechselt zum ZEITmagazin zeit-verlagsgruppe.de, 14. Oktober 2011 und im Oktober 2012 wurde sie Redakteurin des Süddeutsche Zeitung Magazins.Lara Fritzsche wechselt zum SZ-Magazin new-business.de, 5. Juli 2012 Seit Februar 2018 ist Lara Fritzsche stellvertretende Chefredakteurin des Süddeutsche Zeitung Magazins.SZ-Magazin: Lara Fritzsche wird stellvertretende Chefredakteurin swmh.de, 2. Februar 2018
Seit 2023 ist Lara Fritzsche Mitglied der Jury des Egon-Erwin-Kisch-Preises.
Sie ist seit Juli 2026 mit dem Spiegel-Journalisten Markus Feldenkirchen verheiratet.
Auszeichnungen 2005: Antonius-Funke-Preis des Katholischen Pressebundes für ihre Weltjugendtags-Kolumne Bei mir zu Gast ausgezeichnet, die während des Weltjugendtages täglich im Kölner Stadt-Anzeiger erschien 2005: Theodor-Wolff-Preis der Deutschen Zeitungsverleger für die Reportage Meine Freundin Ana, einen Artikel über magersüchtige Mädchen. Auf: Bdzv.de, abgerufen am 15. April 2014. 2006: Axel-Springer-Preis für junge Journalisten in der Kategorie Print für einen Artikel über die veränderte Kommunikation im Mobiltelefonzeitalter (Kölner Stadt-Anzeiger) 2006: Förderpreis des Emma-Journalistinnen-Preises; ausgezeichnet wurde erneut ihr Magersucht-Report Meine Freundin Ana 2006: Hanns-Seidel-Preis der Hanns-Seidel-Stiftung 2013: Alternativer Medienpreis 2013: Katholischer MedienpreisArik Platzek: Katholischer Medienpreis: Prämie geht an Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung. Auf: Diesseits.de, Zeitschrift des Humanistischen Verbands Deutschland, 29. Oktober 2013. 2014: Willi-Bleicher-Preis in der Kategorie Nachwuchs für Schritt für SchrittWilli-Bleicher-Preis 2014 2015: 2. Preis des Dr.-Georg-Schreiber-Medienpreis für Unguter Hoffnung aus dem SZ-Magazin Nr. 05/2014 2015: Medienpreis „Prävention in der Schwangerschaft“ für Unguter Hoffnung aus dem SZ-Magazin Nr. 05/2014 2016: Deutscher Reporterpreis für den besten Essay 2017: Michael-Althen-Preis für KritikLara Fritzsche gewinnt Michael-Althen Preis in FAZ vom 17. Oktober 2017, Seite 9 2017: „Reporter national“ beim Preis „Journalisten des Jahres“ der Branchenzeitschrift Medium MagazinJournalisten des Jahres 2017 in „medium magazin“ 1/2018, abgerufen am 23. Dezember 2017 2019: Deutscher Medizinjournalisten-Preis für Bauchgefühl 2022 erhielt Lara Fritzsche gemeinsam mit Karoline Meta Beisel, Constanze von Bullion und Nicola Meier den Medienpreis 2022 des Deutschen Bundestages. Bundestagspräsidentin Bärbel Bas zeichnete sie für den Beitrag Handy-Jahre einer Kanzlerin aus, der am 3. September 2021 im SZ-Magazin erschienen war. Die Autorinnen hatten 20 Personen – vom Bundestag über DFB und TV bis zum EU-Kommissionspräsidenten – nach ihren Handy-Erfahrungen mit der Ex-Kanzlerin befragt und damit Merkels Regierungsstil porträtiert. 2022: Medienpreis der bayerischen Landeskirche für Gift im Kopf
Bücher Lara Fritzsche: Das Leben ist kein Ponyhof. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2009, ISBN 978-3-462-04128-6.
Weblinks
Lara Fritzsche Artikel für Die Zeit
Belege
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