Philipp IV. (; † 297 v. Chr.Malcolm Errington: Geschichte Makedoniens. Von den Anfängen bis zum Untergang des Königreiches. C. H. Beck, München 1986, ISBN 3-406-31412-0, S. 272; Walter Eder: Makedonien. In: Walter Eder, Johannes Renger (Hrsg.): Herrscherchronologien der antiken Welt. Namen, Daten, Dynastien (= Der Neue Pauly. Supplementband 1). J. B. Metzler, Stuttgart 2004, ISBN 3-476-01912-8, S. 184–186, hier S. 185. in Elateia) war König von Makedonien 297 v. Chr. bis 296 v. Chr.

Er gehörte als ältester Sohn des KassanderIustinus, Historiae 15,4,24: und der Thessalonike (einer Halbschwester Alexanders des Großen) dem Herrschergeschlecht der Antipatriden an. Philipp starb nach nur viermonatiger Herrschaft in Elateia in Phokis an Schwindsucht.

Über seine kurze Regierungszeit sind keine weiteren Einzelheiten bekannt. Nach seinem Tod übernahmen seine beiden Brüder Antipatros I. und Alexander gemeinsam die Regierung.

Quellen Iustinus, Historiarum Philippicarum libri XLIV 15,4,24. Eusebius, chronicon 1,231.

Literatur

Einzelnachweise

Kategorie:Antipatride Kategorie:König (Makedonien) Kategorie:Grieche (Antike) Kategorie:Geboren im 4. Jahrhundert v. Chr. Kategorie:Gestorben 297 v. Chr. Kategorie:Mann