Ill-Young Kim (* 13. Mai 1973 in Köln) ist ein deutscher Musiker, Moderator, Schauspieler und Stand-Up-Comedian südkoreanischer Abstammung. beim Cologne Comedy Club
Karriere Der Sohn koreanischer Eltern entwickelte sich während eines Zeitschriftenpraktikums zunächst zu einem gefragten Grafiker.Michael Völkel: Das Lexikon der TV-Moderatoren. Anekdoten, Fakten und Sprüche aus 50 Jahren TV-Geschichte.Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-89602-524-4, S. 276 Kim drehte dann einige experimentelle Kurzfilme und war Produzent von Computermusik. Außerdem präsentierte er einige Sendungen bei Viva Zwei, von denen neben Schockwave (1998 bis 2001) und 2 New (2001) vor allem Electronic Beats zu nennen ist, die er von April 2001 bis Januar 2003 moderierte. Nach der Absetzung dieser Sendung konzentrierte er sich auf seine Karriere als Schauspieler.
Diskografie 2000: Spielzeug
Filmografie 1999: St. Pauli Nacht (Kino) 2000: Tolle Lage (Kino) 2000: Fandango 2001: Das Staatsgeheimnis (Fernsehen) 2001: Nicht Fisch nicht Fleisch (Fernsehen) 2002: Nachtschicht – Amok! (Fernsehen) 2003: Berlin, Berlin (Episode einer Fernsehserie) 2003: Nachtschicht – Vatertag (Fernsehen) 2004: Carlas Sieg 2004: Tatort – Scheherazade 2007: KDD – Kriminaldauerdienst (Fernsehserie, Folge Vertrauen) 2008: Speed Racer 2008: Schimanski – Schicht im Schacht 2009: Schade um das schöne Geld 2009: Ninja Assassin 2010: Die Friseuse 2012: Die Rache der Wanderhure 2012: Das Vermächtnis der Wanderhure 2012: Schief gewickelt 2013: Helden – Wenn dein Land dich braucht 2014: SOKO 5113 – Der Tote im Park 2016: Jetzt wird’s schräg (Fernsehen) 2016: München Mord: Wo bist Du, Feigling? 2018: Der Alte – Heimattreu seit 2018: Schloss Einstein (Fernsehserie) 2019: Die Spezialisten – Im Namen der Opfer (Episode einer Fernsehserie) 2020: Wahrheit oder Lüge 2022: Sayonara Loreley (Fernsehfilm)
Hörspiele 2013: Milo Rau: Hate Radio – Bearbeitung und Regie: Milena Kipfmüller (Hörspiel – WDR/ORF)
Auszeichnungen 2023: Niederkasseler Kabarettpreis, 1. Platz
Literatur Manfred Hobsch, Ralf Krämer, Klaus Rathje: Filmszene D. Die 250 wichtigsten jungen deutschen Stars aus Kino und TV. Unter Mitarbeit von: Jonas Demel, Simone Falk, Thomas Gensheimer, Claudia Nitsche, Yvona Sarvan und Harald Tews. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag GmbH, Berlin 2004, ISBN 3-89602-511-2, S. 220 f.
Weblinks Offizielle Website von Ill-Young Kim
Ill-Young Kim bei der Agentur Moma Artists
Quellen
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