(dt. Hochtemperatur-Mehrlagenkeramik) wird bei 1600–1800 °C gesintert, ist also mit der Dickschichttechnik nicht direkt kompatibel.

Häufig eingesetzte Leiterbahnmaterialien sind Wolfram und Molybdän mit gegenüber Kupfer und Aluminium zwei- bis dreimal geringerer elektrischer Leitfähigkeit. Galvanisches Vernickeln und Vergolden ist nach dem Sintern notwendig, um löt- und bondfähige Schichten zu erhalten.

Vorteile: hohe Ebenenanzahl (bis 70) hohe Integrationsrate, Leitungen und Vias um 100 µm möglich gute Wärmeleitung.

Nachteile: hohe Sintertemperatur, niedrige Leitfähigkeit der Metallisierung Probleme bei Hochfrequenz-Anwendungen.

Siehe auch LTCC

Kategorie:Verbundkeramik HTCC Kategorie:Aufbau- und Verbindungstechnik der Elektronik