Der Braunschweiger Forschungspreis war eine seit 2007 in etwa zweijährigem Turnus vergebene Auszeichnung „für international herausragende interdisziplinär erzielte Forschungsergebnisse in den Technik-, Lebens- oder Kulturwissenschaften“. Der Preis war zuletzt mit 30.000 Euro dotiert.
Bis 2003 wurde der Braunschweig Preis (mit 50.000 Euro der höchstdotierte Forschungspreis einer deutschen Kommune) verliehen.
Preisträger Träger des Braunschweig Preises 1999: Michael Georgieff, Universitätsklinik für Anästhesiologie, Ulm 2001: Bertram Batlogg (ETH Zürich), mit Christian Kloc (Bell Laboratories, Lucent Technologies, New Jersey) und Jan Hendrik Schön (Preis wurde nach Fälschungsskandal zurückgegeben.) 2003: Brian Druker (US-amerikanischer Krebsforscher)
Träger des Braunschweiger Forschungspreises 2007: Sebastian Thrun (Professor für Künstliche Intelligenz an der Stanford University) 2009: Bertrand Piccard und André Borschberg (für die Entwicklung eines Solarflugzeugs Solar Impulse HB-SIA) 2011: Petra Schwille (Biophysikerin an der Universität Dresden) 2014: Ursula Staudinger (Psychologin und Alternsforscherin an der Columbia University) 2016: Martin Winter (Materialwissenschaftler an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster) 2018: Karsten Danzmann (Physiker am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik)
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