A. J. Quinnell (* 25. Juni 1940 in Nuneaton; † 10. Juli 2005 auf Gozo, Malta; bürgerlicher Name Philip Nicholson) war ein britischer Mystery- und Thrillerautor.
Leben Mehrere der von ihm in seinen Büchern beschriebenen Personen traf er tatsächlich auf seinen vielen Reisen. Er war dreimal verheiratet. Seine letzte Frau Elsebeth Egholm ist eine dänische Krimiautorin.
Nach seinem ersten Buch entschloss sich Nicholson, seine reale Identität geheim zu halten und ein Pseudonym zu wählen. Er wählte A.J. aus den Initialen des Sohnes eines Barmixers und Quinnell nach dem Rugbyspieler Derek Quinnell.
Die bekannteste Figur erschuf der Autor mit dem Amerikaner und ehemaligem Fremdenlegionär John W. Creasy. Diese Romane erreichten in Japan Kultstatus.
Sein Buch Man on Fire (deutscher Buchtitel: Der Söldner) wurde drei Mal verfilmt, 1987, 2004 mit Denzel Washington als Mann unter Feuer, wobei die Regisseure Änderungen an der Handlung vornahmen, sowie als Serie, die 2026 veröffentlicht wurde.
Werke Man on Fire (1980) – „Der Söldner“ – Creasy The Mahdi (1981) – „Der falsche Mahdi“ Snap Shot (The Snap) (1982) – „Der Treffer“ Blood Ties (1985) Siege of Silence (1986) – „Operation Cobra“ In The Name of the Father (1987) – „Im Namen des Vaters“ The Perfect Kill (1992) – „Die Spur des Söldners“ – Creasy The Shadow (1992) The Blue Ring (1993) – „Der blaue Ring“ – Creasy Black Horn (1994) – Creasy Message from Hell (1996) – Creasy The Trail of Tears (1999) A Quiet Night in Hell (2001) The Scalpel (2001)
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