Kleinkarolinenfeld ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Aying im oberbayerischen Landkreis München.
Geschichte Die Siedlung Kleinkarolinenfeld entstand ab 1802 als planmäßige Neugründung durch die Ansiedlung katholischerZur Erinnerung an die Ausstellung in 12 Tafeln über Kleinkarolinenfeld 2002. Teil 1, Gemeinde Aying. Siedler aus der Pfalz und aus Baden. Das Kolonistendorf Kleinkarolinenfeld wurde wie Großkarolinenfeld, wo protestantische Siedler angesiedelt wurden, nach der zweiten Gemahlin Max IV. Joseph, der Prinzessin Karoline von Baden, benannt.
Auf einem streifenartig nach Norden in den Hofoldinger Forst hineingeführten Kahlschlag von etwa drei Kilometern Länge und 350 m Breite wurden 17 Siedlerstellen zu einem Zeilendorf vereint.
Das Dorf kam als Teil der ehemaligen Gemeinde Helfendorf (bis 1875 Großhelfendorf) am 1. Mai 1978 durch die Gebietsreform in Bayern zur Gemeinde Aying.
Baudenkmäler
Mariengrotte mini|Mariengrotte Eine Sehenswürdigkeit ist die sogenannte Marieneiche.Mystisch.net: Mariengrotte in einem Baum, der zum Kirchturm wurde 1898 wurde in eine Eiche eine Nische geschlagen und in diese eine Mariengrotte integriert. Nach einem Blitzschlag musste die Krone des Baumes entfernt werden. Um die Eiche wurde eine Waldkapelle gebaut, der Eichenstamm wurde eine Art Kapellenturm.
Literatur
Kleinkarolinenfeld. 1802–2002. Hrsg. von der Gemeinde Aying und der Dorfgemeinschaft Kleinkarolinenfeld, 2002. (nicht ausgewertet)
Weblinks
Wolfgang Rotzsche: Kleinkarolinenfelder feiern mit Andacht den 200. Geburtstag ihrer Siedlung in www.merkur.de
Einzelnachweise
Kategorie:Geographie (Aying) Kategorie:Ort im Landkreis München Kategorie:Gegründet 1802 Kategorie:Karoline von Baden